Interviews

Interviews während des EduCamp

Scope_TV

von Ulrike Reinhard und Lutz Berger

Basti Hirsch

Detlef Wagner

Brigitte Strahwald

Prof. Dr. Dietrich Hofman

Prof. Dr. Jean Pol Martin

Herbert Just

Alexander Rausch

Jonathan Imme

Dominik und Simon Wind

Thomas Bernhardt

Marcel Kirchner

Anreisebeschreibungen

Zum Ausdrucken:

Mit dem Zug

Ilmenau ist mit dem Zug aus Richtung Erfurt, der Landeshauptstadt des Freistaats Thüringen, problemlos zu erreichen. Von Erfurt aus fährt man ca. eine Stunde durch die malerische hügelige Landschaft des Thüringer Beckens nach Ilmenau. Wer aus Richtung Saalfeld oder Schweinfurt kommt, kann bereits in Arnstadt umsteigen.

  • Vom Hauptbahnhof Ilmenau sind es zu Fuß ca. 10-15 min bis zum Veranstaltungsort. Einfach gleich vom Bahnhof weg links halten in die Langewiesener Straße und anschließend wieder links in die Ehrenbergstraße. Dann immer geradeaus bis zum Campus.
  • Mit der Buslinie A Richtung „Technische Universität“ vom ZOB (direkt gegenüber vom Hauptbahnhof) fährt man 15 min. Der Bus startet alle 20 min und hält auch bei der Jugendherberge.

Mit dem Auto

Mit dem Auto ist Ilmenau auf verschiedenen Wegen zu erreichen. So kreuzen sich in Ilmenau die Bundesstraßen B4 (Coburg-Ilmenau-Erfurt), B87 (Ilmenau-Weimar) und B88 (Saalfeld-Ilmenau-Gotha).

Die nächstgelegene Autobahn ist die A71, die von dem Autobahnkreuz Erfurt-West (A4) im Norden bzw. von Schweinfurt (A70) im Süden bis Ilmenau-Ost führt. Von dort aus fahren Sie in Richtung Ilmenau.

Parkmöglichkeiten sind auf dem Campus ganz in der Nähe des Veranstaltungsortes zu finden. Die Zufahrt zu einem kostenpflichtigen Parkplatz erfolgt über die Straße „Auf dem Steine“ und dann rechts „Am Ehrenberg“:

  • Von der Autobahnausfahrt „Ilmenau Ost“ zunächst rechts nach Ilmenau und dann weiter geradeaus in Richtung Innenstadt (nicht Universität) fahren. Vor der AGIP-Tankstelle links in Richtung Bundesamt für Wasserbau abbiegen (Straße „Auf dem Steine“).
  • Am Bundesamt für Wasserbau vorbei fahren und der Beschilderung folgend rechts in die Straße „Am Ehrenberg“ abbiegen. Von dort ist die Zufahrt auf den Campus möglich, dort bitte auf die Beschilderung zum Parkplatz achten.
  • Vom Parkplatz aus der Beschilderung „EduCamp 2009“ folgen – von hier sind es nur 3 Minuten Fußweg zum Tagungsort.

Alternativ befinden sich kostenlose Parkmöglichkeiten auf dem Ilmenauer Campus vor dem Mensa-Gebäude:

  • Von der Autobahnausfahrt „Ilmenau Ost“ zunächst rechts nach Ilmenau und dann weiter in Richtung Universität fahren (links abbiegen). Am nachfolgenden Kreisverkehr erste Ausfahrt rechts Richtung Ilmenau nutzen und anschließend immer geradeaus.
  • Nach der Total Tankstelle rechts auf „Am Helmholzring“. Die Anhöhe hoch und gleich wieder links. Weiter geradeaus bis auf der linken Seite das Mensa-Gebäude erscheint. Gegenüber liegt der Parkplatz.
  • Vom Parkplatz aus der Beschilderung „EduCamp 2009“ folgen – von hier sind es nur 2 Minuten Fußweg zum Tagungsort.

Das EduCamp 2009 findet statt im

Humboldtbau der TU Ilmenau
(Zentrales Hörsaalgebäude)
Gustav-Kirchhoff-Platz 1
98693 Ilmenau

SAVE THE DATE: EDUCAMP LEIPZIG |15.-17.04.2016 | #ECLE16

Hallo allerseits,
erstes Lebenszeichen aus der Buchmessestadt: Der Termin vom 15.-17. April 2016 in Leipzig steht fest!
Bitte eintragen, in Neonfarben markieren, freihalten bzw. -schaufeln und sich freuen. 🙂
Ab nun halten wir Euch regelmäßig auf dem Laufenden.
Susen, Thomas und Birgit
 
Und besser als Achim Mentzel können wir es nicht singen sagen: Leipzig ist ne schöne Stadt 

Aufruf: Jeder kann OER-Projekte einreichen!

Als Unterstützer des OER-Festivals (weitere Infos siehe unten) im nächsten Jahr, möchten der EduCamp e.V. natürlich auch auf den OER-Atlas hinweisen. Hier die offizielle Pressemitteilung:

OER-Atlas 2016 – die Gelben Seiten für Open Educational Resources

Für den OER-Atlas 2016 werden Projekte, Akteure und Angebote zum Thema Open Educational Resources gesammelt. Als Open Educational Resources, kurz OER, werden Lern- und Lehrmaterialien bezeichnet, die kostenlos genutzt, verbreitet und bearbeitet werden dürfen. Als eine Art Jahrbuch nimmt der OER-Atlas alle deutschsprachigen Angebote im Bereich freier Lehr- und Lernmittel auf. Die Daten zu Akteuren und Projekten werden im vierten Quartal 2015 in Zusammenarbeit mit dem OER World Map-Projekt des Hochschulbibliothekszentrums NRW (hbz) erhoben. Die Ergebnisse werden parallel in der interaktiven Datenbank der OER World Map auf oerworldmap.org und als Buch veröffentlicht. Noch bis zum 02.12.2015 können sich alle Projekte und Organisationen rund um offene Lehr-Lern-Inhalte, über die Webseite www.o-e-r.de/16/cfp eintragen.

Jan Neumann ist der Koordinator des OER-Atlas’ 2016. Er sagt, der OER-Atlas möchte einen Überblick über die OER-Landschaft im deutschsprachigen Raum bieten: „Das Ziel ist es, eine ‚Art Gelbe Seiten‘ für OER zu erstellen, also eine systematische Darstellung aller im deutschsprachigen Raum verfügbaren OER-Angebote.”

Warum sollten OER-Akteure am Atlas teilnehmen?

Wenn jede Person oder Organisation, die im OER-Bereich aktiv ist, sowohl in der OER World Map als auch im OER-Atlas vertreten ist, hat dies laut Neumann zufolge eine Reihe ganz unterschiedlicher Vorteile: „Erstens können Lehrende und Lernende die für sie passenden OER-Quellen dann leichter finden. Zweitens können OER-Initiativen schneller ähnliche Projekte finden, etwa um Projektergebnisse besser nutzen und Erfahrungen austauschen zu können. Und schließlich können auf diesem Wege Entscheidungsträger im Bildungsbereich mit aussagekräftigen Statistiken zum Thema versorgt werden, sodass sie mehr Entscheidungen zugunsten von OER treffen und diese auch besser vertreten können. Das Team des OER-Atlas’ benötigt deshalb dringend die Unterstützung OER-schaffender Akteure, die zeitnah ihre Daten auf der Call for Participation-Seite des OER-Festivals www.o-e-r.de/16/cfp eintragen sollen. „Das Verfahren ist nicht ganz unaufwändig, wird sich aber lohnen”, so Neumann.

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#OERde16 – das OER-Festival 2016

Der OER-Atlas ist Teil des OER-Festivals 2016. Das OER-Festival 2016 #OERde16 macht die Breite und Vielfalt von Open Educational Resources sichtbar. Es will gleichzeitig die bisherigen Aktivitäten feiern und die nächste Phase der OER-Entwicklung einleiten. Das „de“ in #OERde16 steht dabei nicht für „Deutschland“, sondern für „deutschsprachig“. Wenn Lehr-Lern-Inhalte offen zur Übernahme und Anpassung sind, dann verlieren Ländergrenzen an Bedeutung.
Das Festival besteht aus den vier Komponenten OER-Atlas, OERcamp, OER-Fachforum und OER-Award und findet vom 28.2. bis 1.3.2016 in Berlin – und im Internet statt.
Mehr Informationen gibt es im Internet unter o-e-r.de/16

Kontakt:
open-educational-resources.de – Transferstelle für OER
presse@o-e-r.de
Fon +49 40 340 686 32
http://o-e-r.de/16
http://facebook.com/OERtransfer
http://twitter.com/OER_Transfer

Veranstaltet wir das OER-Festival 2016 von
open-educational-resources.de – Transferstelle für OER,
J&K – Jöran und Konsorten und oncampus

Evaluation zum #ecber15

EduCamp Berlin Statistik

82 Personen haben ihre Rückmeldungen über unseren Online-Feedbackbogen geschickt.

Hier sind die Ergebnisse.

Ergänzungen sind unten in den Kommentaren sehr willkommen. Auch Ergebnisse, die Euch besonders freuen, ärgern, irritieren oder faszinieren könnt ihr dort gerne hervorheben.

Das #ecBER15 ist noch nicht vorbei …

ecber15 bannerEs war ein tolles EduCamp in Berlin – vielen Dank, an alle, die das möglich gemacht haben!

Von allen, die vor Ort waren, möchten wir noch drei Dinge erbitten:

  1. Feedback:
    Wir bitten JEDEN, der am Wochenende in Berlin dabei war, das Evaluationsformular auszufüllen. Es ist enorm wichtig für das EduCamp und beansprucht nur 5 Minuten. Bitte JETZT ausfüllen, danke!
  2. Dokumentation:
    Bitte ergänzt noch die Dokumentation um Präsentationen, Links, Ideen etc. Den Link zu jeder einzelnene Session findet Ihr im Sessionplan (Samstag / Sonntag).
    Um Fotos mit der Welt zu teilen, gibt gibt es eine Gruppe auf Flickr.
  3. Sponsoren:
    Wer mit uns den Sponsoren und Partnern danken will, kann das zum Beispiel über ein Like oder ein Follow tun – schaut doch mal hier, da sind viele interessante Sachen dabei!

Fotos und Videos beim #ecber15

Vertraulichkeit / Fotos / Video

camera-791151_1280Beim EduCamp ist es üblich und gewünscht, dass man über das spricht, was vor Ort geschieht. Es wird also viel gebloggt, getwittert, fotografiert und manchmal auch gefilmt. (Das #ecBER15 ist das erste EduCamp, in dem Periscope relevant werden könnte.)

Die soziale Default-Einstellung ist also: Man wird beim EduCamp zitiert, fotografiert und gefilmt. Es gilt NICHT die Regel „Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“, sondern „Wenn Du glaubst, dass ein anderer damit nicht einverstanden sein könnte, dann lass‘ es bleiben!“

Selbstverständlich kann zu Beginn oder während einer Session ein anderer Modus vereinbart werden, z.B. Vertraulichkeit oder Chatham House (Zitat nur ohne persönliche Zuordnung).

Rotes Band

Was Fotos und Videos angeht: Die EduCamp-Namensschildbänder sind grün. Wer stattdessen oder zusätzlich ein rotes Band trägt, signalisiert damit: Ich möchte nicht in einer Personenaufnahme auf einem Foto oder Video zu sehen sein. (Damit ist nicht ausgeschlossen, dass diese Person auf Bildern zu sehen ist, die das „Gesamtgeschehen“ der Veranstaltung darstellt, also z.B. einen größeren Ausschnitt aus dem Publikum, eine größere Gruppe in der Pause etc.)

Flickr Gruppe

Teile gute Fotos nach Möglichkeit nicht nur auf Twitter oder Instagram, sondern auch an Orten, in denen man sie besser und länger finden kann. Dazu gibt es eine flickr Gruppe, der jede_r beitreten kann. Damit Andere die Bilder weiternutzen können, braucht es eine freie Lizenz, die man beim Upload zu flickr auswählen kann. Wir empfehlen die Lizenz CC BY.

Videos / Livestream

Achte darauf, dass die Menschen sich dessen bewusst sind, wenn sie im Video erscheinen. Und zwar VORHER, so dass sie die Gelegenheit haben, zu widersprechen oder sich schnell noch gerade hinzusetzen.

Videofilmer gesucht!

Für das Edu Pecha Kucha am Samstagabend (Kurzvorträge zu je knapp 7 Minuten) suchen wir noch Menschen, die die Vorträge halbwegs professionell aufzeichnen (und vielleicht livestreamen) wollen. Bei Interesse meldet Euch bei Jöran.

Freie Plätze für Open-Education-Workshops am 7. September

Open Educational IdeasLiebe EduCamper, es gibt noch Plätze für zwei interaktive Sessions im Rahmen des „Open Educational Ideas and Innovations“-Tages am 7. September. Die kostenfreie Veranstaltung beginnt 13:00 Uhr – es gibt also etwas vormittägliche Zeit für Müßiggang oder andere Termine im Berlin – mit Impulsvorträgen. Von 14:20 bzw. 16:00 Uhr laufen dann die Workshops. Auch der OEI-Tag findet in den Räumen der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin statt.

  • Strategien und Vorgehensweisen für OER im Primär- und Sekundärschulsektor stehen auf der Agenda für die Session mit Alek Tarkowski. Alek war als Berater für das polnische Bildungsministerium maßgeblich an der nationalen Initiative für frei-lizensierte Lehrbücher beteiligt, ist als polnischer Creative Commons-Botschafter in OER-Kreisen gut bekannt und als Direktor des ThinkTanks “Centrum Cyfrowe” gut mit Wissens- und Änderungsmanagement vertraut. Im Workshop gibt er einen Überblick über Erfahrungen aus verschiedenen Länder und diskutiert mit euch Zukunftsszenarien für die OER-Politik. Dabei soll es gezielt um Strategien gehen, die Pädagogen zur Erstellung und Nutzung freier Ressourcen anregen, weniger um das reine Zugänglichmachen der Materialien.
  • Einen Preis für erfolgreiche OER-Initiativen sollte es geben! Wenn ihr zustimmt, kommt zum Workshop von Ebba Ossiannilsson. Die Vizepräsidentin der Swedish Association for Distance Learning ist auch Expertin für Qualitätsentwicklung für technologiegestütztes Lernen und organisiert daher auch eine Diskussion darüber, was eigentlich gute OER bzw. erfolgreich Praxis von OER bedeutet. Es wird genügend Zeit für Ideen geben, welche Akteure involviert sein könnten, Argumente für (bzw. gegen) einen OER-spezifischen Preis auszutauschen und welche Schritte gegangen werden müssten. Sich aktiv im Workshop einzubringen verpflichtet nicht zur Beteiligung an einer späteren Umsetzung – man darf aber gern, Ebba kann sehr motivierend sein :-)

Neugierig? Zur Anmeldung geht’s hier und Programmdetails zum Tag sind ebenfalls online zu finden.

Pssst: Im Workshop “The OpenEdu framework for European higher education: exploring the dimensions of openness” (Andreia Inamorato dos Santos vom Institute of Prospective Technological Studies der europäischen Kommission) gibt es nur noch ganz wenige Plätze.


 

ein Beitrag von Anne-Christine Tannhäuser vom OEI-Team

Zeit zum Danke sagen!

Auch beim EduCamp in Berlin ist die Teilnahme wieder ohne Teilnehmerbeitrag möglich. Seit nunmehr 16. EduCamps ist das ein Grundsatz: Die Hürde für die Teilnahme soll möglichst niedrig sein.

Da dennoch nicht unerhebliche Kosten für Raum, Technik, Verpflegung, Materalien etc. anfallen (das Orgateam arbeitet immer ehrenamtlich), sind EduCamps nur möglich, weil Sponsoren und Spender, Freunde und Förderer, Partner und Unterstützer die Kosten bzw. entsprechende Sachleistungen übernehmen.

Dafür möchten wir GANZ LAUT DANKE SAGEN!

Wir haben auf einer gesonderten Seite alle Sponsoren, Partner und Unterstützer aufgelistet. Um es Euch leichter zu machen, die jeweiligen Organisationen im Netz zu finden, haben wir auch die Links zu Facebook und Twitter hinzugefügt. Schaut Euch das mal an, denn die Freunde des EduCamps haben immer auch interessante Angebote für Menschen, die das EduCamp gut finden.

alle Unterstützer des #ecBER15
alle Unterstützer des #ecBER15