Interviews
Interviews während des EduCamp
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von Ulrike Reinhard und Lutz Berger
von Ulrike Reinhard und Lutz Berger
Ilmenau ist mit dem Zug aus Richtung Erfurt, der Landeshauptstadt des Freistaats Thüringen, problemlos zu erreichen. Von Erfurt aus fährt man ca. eine Stunde durch die malerische hügelige Landschaft des Thüringer Beckens nach Ilmenau. Wer aus Richtung Saalfeld oder Schweinfurt kommt, kann bereits in Arnstadt umsteigen.
Mit dem Auto ist Ilmenau auf verschiedenen Wegen zu erreichen. So kreuzen sich in Ilmenau die Bundesstraßen B4 (Coburg-Ilmenau-Erfurt), B87 (Ilmenau-Weimar) und B88 (Saalfeld-Ilmenau-Gotha).
Die nächstgelegene Autobahn ist die A71, die von dem Autobahnkreuz Erfurt-West (A4) im Norden bzw. von Schweinfurt (A70) im Süden bis Ilmenau-Ost führt. Von dort aus fahren Sie in Richtung Ilmenau.
Parkmöglichkeiten sind auf dem Campus ganz in der Nähe des Veranstaltungsortes zu finden. Die Zufahrt zu einem kostenpflichtigen Parkplatz erfolgt über die Straße „Auf dem Steine“ und dann rechts „Am Ehrenberg“:
Alternativ befinden sich kostenlose Parkmöglichkeiten auf dem Ilmenauer Campus vor dem Mensa-Gebäude:
Das EduCamp 2009 findet statt im
Humboldtbau der TU Ilmenau
(Zentrales Hörsaalgebäude)
Gustav-Kirchhoff-Platz 1
98693 Ilmenau
Der Termin für das Frühjahrs-EduCamp steht nun fest:
vom 15.-17. April 2016 findet es in der Buchmessestadt Leipzig statt!
Wir freuen uns schon sehr!
Alle weiteren Infos werden ab sofort auf dem zugehörigen Blog veröffentlicht:
https://ecle16.educamps.org
Hallo allerseits,
erstes Lebenszeichen aus der Buchmessestadt: Der Termin vom 15.-17. April 2016 in Leipzig steht fest!
Bitte eintragen, in Neonfarben markieren, freihalten bzw. -schaufeln und sich freuen. 🙂
Ab nun halten wir Euch regelmäßig auf dem Laufenden.
Susen, Thomas und Birgit
Und besser als Achim Mentzel können wir es nicht singen sagen: Leipzig ist ne schöne Stadt
Als Unterstützer des OER-Festivals (weitere Infos siehe unten) im nächsten Jahr, möchten der EduCamp e.V. natürlich auch auf den OER-Atlas hinweisen. Hier die offizielle Pressemitteilung:
Für den OER-Atlas 2016 werden Projekte, Akteure und Angebote zum Thema Open Educational Resources gesammelt. Als Open Educational Resources, kurz OER, werden Lern- und Lehrmaterialien bezeichnet, die kostenlos genutzt, verbreitet und bearbeitet werden dürfen. Als eine Art Jahrbuch nimmt der OER-Atlas alle deutschsprachigen Angebote im Bereich freier Lehr- und Lernmittel auf. Die Daten zu Akteuren und Projekten werden im vierten Quartal 2015 in Zusammenarbeit mit dem OER World Map-Projekt des Hochschulbibliothekszentrums NRW (hbz) erhoben. Die Ergebnisse werden parallel in der interaktiven Datenbank der OER World Map auf oerworldmap.org und als Buch veröffentlicht. Noch bis zum 02.12.2015 können sich alle Projekte und Organisationen rund um offene Lehr-Lern-Inhalte, über die Webseite www.o-e-r.de/16/cfp eintragen.
Jan Neumann ist der Koordinator des OER-Atlas’ 2016. Er sagt, der OER-Atlas möchte einen Überblick über die OER-Landschaft im deutschsprachigen Raum bieten: „Das Ziel ist es, eine ‚Art Gelbe Seiten‘ für OER zu erstellen, also eine systematische Darstellung aller im deutschsprachigen Raum verfügbaren OER-Angebote.”
Wenn jede Person oder Organisation, die im OER-Bereich aktiv ist, sowohl in der OER World Map als auch im OER-Atlas vertreten ist, hat dies laut Neumann zufolge eine Reihe ganz unterschiedlicher Vorteile: „Erstens können Lehrende und Lernende die für sie passenden OER-Quellen dann leichter finden. Zweitens können OER-Initiativen schneller ähnliche Projekte finden, etwa um Projektergebnisse besser nutzen und Erfahrungen austauschen zu können. Und schließlich können auf diesem Wege Entscheidungsträger im Bildungsbereich mit aussagekräftigen Statistiken zum Thema versorgt werden, sodass sie mehr Entscheidungen zugunsten von OER treffen und diese auch besser vertreten können. Das Team des OER-Atlas’ benötigt deshalb dringend die Unterstützung OER-schaffender Akteure, die zeitnah ihre Daten auf der Call for Participation-Seite des OER-Festivals www.o-e-r.de/16/cfp eintragen sollen. „Das Verfahren ist nicht ganz unaufwändig, wird sich aber lohnen”, so Neumann.

Der OER-Atlas ist Teil des OER-Festivals 2016. Das OER-Festival 2016 #OERde16 macht die Breite und Vielfalt von Open Educational Resources sichtbar. Es will gleichzeitig die bisherigen Aktivitäten feiern und die nächste Phase der OER-Entwicklung einleiten. Das „de“ in #OERde16 steht dabei nicht für „Deutschland“, sondern für „deutschsprachig“. Wenn Lehr-Lern-Inhalte offen zur Übernahme und Anpassung sind, dann verlieren Ländergrenzen an Bedeutung.
Das Festival besteht aus den vier Komponenten OER-Atlas, OERcamp, OER-Fachforum und OER-Award und findet vom 28.2. bis 1.3.2016 in Berlin – und im Internet statt.
Mehr Informationen gibt es im Internet unter o-e-r.de/16
Kontakt:
open-educational-resources.de – Transferstelle für OER
presse@o-e-r.de
Fon +49 40 340 686 32
http://o-e-r.de/16
http://facebook.com/
http://twitter.com/OER_
Veranstaltet wir das OER-Festival 2016 von
open-educational-resources.de – Transferstelle für OER,
J&K – Jöran und Konsorten und oncampus

82 Personen haben ihre Rückmeldungen über unseren Online-Feedbackbogen geschickt.
Hier sind die Ergebnisse.
Ergänzungen sind unten in den Kommentaren sehr willkommen. Auch Ergebnisse, die Euch besonders freuen, ärgern, irritieren oder faszinieren könnt ihr dort gerne hervorheben.
Es war ein tolles EduCamp in Berlin – vielen Dank, an alle, die das möglich gemacht haben!
Von allen, die vor Ort waren, möchten wir noch drei Dinge erbitten:
Beim EduCamp ist es üblich und gewünscht, dass man über das spricht, was vor Ort geschieht. Es wird also viel gebloggt, getwittert, fotografiert und manchmal auch gefilmt. (Das #ecBER15 ist das erste EduCamp, in dem Periscope relevant werden könnte.)
Die soziale Default-Einstellung ist also: Man wird beim EduCamp zitiert, fotografiert und gefilmt. Es gilt NICHT die Regel „Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“, sondern „Wenn Du glaubst, dass ein anderer damit nicht einverstanden sein könnte, dann lass‘ es bleiben!“
Selbstverständlich kann zu Beginn oder während einer Session ein anderer Modus vereinbart werden, z.B. Vertraulichkeit oder Chatham House (Zitat nur ohne persönliche Zuordnung).
Was Fotos und Videos angeht: Die EduCamp-Namensschildbänder sind grün. Wer stattdessen oder zusätzlich ein rotes Band trägt, signalisiert damit: Ich möchte nicht in einer Personenaufnahme auf einem Foto oder Video zu sehen sein. (Damit ist nicht ausgeschlossen, dass diese Person auf Bildern zu sehen ist, die das „Gesamtgeschehen“ der Veranstaltung darstellt, also z.B. einen größeren Ausschnitt aus dem Publikum, eine größere Gruppe in der Pause etc.)
Teile gute Fotos nach Möglichkeit nicht nur auf Twitter oder Instagram, sondern auch an Orten, in denen man sie besser und länger finden kann. Dazu gibt es eine flickr Gruppe, der jede_r beitreten kann. Damit Andere die Bilder weiternutzen können, braucht es eine freie Lizenz, die man beim Upload zu flickr auswählen kann. Wir empfehlen die Lizenz CC BY.
Achte darauf, dass die Menschen sich dessen bewusst sind, wenn sie im Video erscheinen. Und zwar VORHER, so dass sie die Gelegenheit haben, zu widersprechen oder sich schnell noch gerade hinzusetzen.
Für das Edu Pecha Kucha am Samstagabend (Kurzvorträge zu je knapp 7 Minuten) suchen wir noch Menschen, die die Vorträge halbwegs professionell aufzeichnen (und vielleicht livestreamen) wollen. Bei Interesse meldet Euch bei Jöran.
Liebe EduCamper, es gibt noch Plätze für zwei interaktive Sessions im Rahmen des „Open Educational Ideas and Innovations“-Tages am 7. September. Die kostenfreie Veranstaltung beginnt 13:00 Uhr – es gibt also etwas vormittägliche Zeit für Müßiggang oder andere Termine im Berlin – mit Impulsvorträgen. Von 14:20 bzw. 16:00 Uhr laufen dann die Workshops. Auch der OEI-Tag findet in den Räumen der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin statt.

Neugierig? Zur Anmeldung geht’s hier und Programmdetails zum Tag sind ebenfalls online zu finden.
Pssst: Im Workshop “The OpenEdu framework for European higher education: exploring the dimensions of openness” (Andreia Inamorato dos Santos vom Institute of Prospective Technological Studies der europäischen Kommission) gibt es nur noch ganz wenige Plätze.
ein Beitrag von Anne-Christine Tannhäuser vom OEI-Team
Auch beim EduCamp in Berlin ist die Teilnahme wieder ohne Teilnehmerbeitrag möglich. Seit nunmehr 16. EduCamps ist das ein Grundsatz: Die Hürde für die Teilnahme soll möglichst niedrig sein.
Da dennoch nicht unerhebliche Kosten für Raum, Technik, Verpflegung, Materalien etc. anfallen (das Orgateam arbeitet immer ehrenamtlich), sind EduCamps nur möglich, weil Sponsoren und Spender, Freunde und Förderer, Partner und Unterstützer die Kosten bzw. entsprechende Sachleistungen übernehmen.
Dafür möchten wir GANZ LAUT DANKE SAGEN!
Wir haben auf einer gesonderten Seite alle Sponsoren, Partner und Unterstützer aufgelistet. Um es Euch leichter zu machen, die jeweiligen Organisationen im Netz zu finden, haben wir auch die Links zu Facebook und Twitter hinzugefügt. Schaut Euch das mal an, denn die Freunde des EduCamps haben immer auch interessante Angebote für Menschen, die das EduCamp gut finden.
