Sessions am Samstag

TimeReallaborStadtfensterLernstudioFreiraumLibrary LabKreativschmiedeForum
09:00Ankommen
09:30Orga, Vorstellung, Sessionplanung
11:00Digitales Klassenbuch mit Webuntis + Schulmanager
Nawid Arabloui
LEA –
Planspiel

Petra Regina moog
Lernen im Riesenklein
Digitale Lernprodukte mit Scratch
Marion Meyer
Dauer-Session RobolabFührung durch die Stadtbibliothek
12:00(Edu-)Git im InformatikunterrichtLUMI und H5P

Karsten Quabeck
Lehrerausbildung 2.0?
Christian Wunner
Grundschule: Lesen/Leseverhalten – Wie kann ich Leselust /-fähigkeiten aufbauen?Zentralbibliothek mit Herz & HirnDauer-Session RobolabSchulorganisation /-leitung digital
13:00Mittagspause
14:00Pflichtfach Informatik – und dann?
Steffen Jauch
Geschichten und Games mit Twinery schreiben
Marion Meyer, Frank Schlegel
Neues Online-Tool von Cornelsen „Diagnose und Fördern“
Mohamed Al Haddaue
Quo vadis Vorbereitungsdienst?
Mathias Scheib
Dauer-Session RobolabInternet-ABC – Inhaltliche Überarbeitung
Anna
15:00Basecamp – ein sanktionsfreier Raum
@derSteh
Didaktischer Equalizer
Tobi Raue
GYOD –> BYOD
Greenscreen im Unterricht nutzen

Marc Albrecht-Hermanns
Wie steht’s um deine Selbstwirksamkeit?

Daniel Groß
Mit Scobees selbstbestimmt lernen – für Kinder und Jugendliche ab dem Grundschulalter


Anna & Nele @goscobees
Mit Minetest die Schule der Zukunft bauen in Kunst
Franziska Teine
16:00Goodnotes5 – Workflow der Alleskönner App

Daniel Steh
Schulentwicklung: Digitale Transformation

Dominik Schöneberg
Mitgliederversammlung Educamp e. V.

Philipp Wartenberg
Makerspace in der Schule (Schwerpunkt 3D Druck)
Mark Straußfeld
Mit Scobees digitale Wochenplanung, Reflexion und Lernbegleitung gestalten


Anna & Nele @goscobees
17:00TaskCards – digitale Pinnwände DSGVO konform

Daniel Steh
Soundscapes im Unterricht nutzen

Franziska Teine
Organisation von Projektwochen

Niklas

Session-Dokumentationen

Table of Contents

Digitales Klassenbuch mit WebUntis + Schulmanager

Nawid Arabloui

Webuntis als/für
 
-Raumbuchungen
 -Digitales Klassenbuch (Abwesenheitskontrolle) – abwesenheiten/Fehlzeiten/Einträge
 -Mitteilungen/Benachrichtiguasden
 -Accounts gibt es für Lehrer, Schüler, Eltern und die Rechte können individuell eingetsellt werden
 
 Elternsicht: Webansicht ist auf dem Handy unpraktisch, wenn man die App nicht installieren will
 
 Usability/Dokumentation: Nicht ganz benutzerfreundlich und aktuell sehr viele Updates zur Zeit
 
 Schulmanager:
     Daten aus Untis und Schild werden zusammengeführt, damit das klappt, müssen alle Bezeichungen identisch sein (z.B. 8-if-Eck bzw. 08-if-eck) führt zu Fehlern
     
     Schulmanager bietet viele Module, z.T. sind die Einstellungsmöglichkeiten eingeschränkt. Man kann z.B. Ressourcen nicht einzeln zuweisen, dass sie nur in bestimmten Zeitfenstern zur Verfügung stehen.
     
gezeigt:
    Stundenplan
    Messenger
    Abwesenheiten
    Ressourcen
    Elternbriefe
    Kalender 
    Klassenarbeiten
    
    Schumanager Support ist toll
    
Test
    Kontakt für Nachfragen zum Schulmanager: @HalloFrauE

Digitale Lernprodukte mit Scratch

Marion Meyer

Bibliothek für den Übergang von Scratch zu Java: https://github.com/mikebarkmin/processing-library-scratch 

Lumi + H5P

Karsten Quabeck
Offline h5p-Inhalte erstellen mit Lumi:
Lumi kann auch direkt im Browser genutzt werden
 
Einstieg in h5p:
 
Scorm Export ist eine Funktion, um per Lumi exportierte Dateien auch in LMSen nutzen zu können, die kein h5p können.
Das funktioniert auch bei Learningapps.
 
*Wie können erstellte h5p Inhalte getauscht/bereitgestellt werden?
  • Austausch über Repositories in eurem LMS
  • Quasi überall, wo man die heruntergeladenen H5P-Dateien hochladen kann (eigener Webspace, GoogleDrive, NextCloud, iCloud, Dropbox, …, per E-Mail-Vereiler [mit Einschränkung, weil einige Provider das Versenden von Anhängen mit JavaScript-Dateien verhindern], …) – das Finden wäre das Problem 🙂
 
Wer bereit ist, weiter an kleinen H5P-Häppchen zu arbeiten, kann sich bei karsten@quabeck.de melden, er hat ein paar LUMI-Dateien zur Informatik in einem Google-Drive hinterlegt und dort können alle gemeinsam hineinarbeiten.

Lehrerausbildung 2.0?

Christian Wunner

Wie wünschen wir uns ein Referendariat, das in fünf Jahren etwas bewirkt?
Was ändert sich/ was muss sich an Rahmenbedigungen ändern?
Wie können diese Gedanken auch in Schule gebracht werden?
Was muss rein, was muss raus?
 
Rein: 
  • Fachcurricula für den aktuellen/neuen Jahrgang: z.B. Wahlpflichtbereiche pro Quartal + Bedarfsorientierung (Überlegung: Was brauche ich jetzt und was brauche ich längerfristig)
  • Planung unter Bedigungen der Digitalität: z.B. der digitale Unterrichtsentwurf
 
Raus: 
  • Pläneschreiben analog
  • Kernseminararbeit nach altem Modell der Stofforientierung nach Termin
 
Wünsche: 
  • Zeit, Zeit sich auszuprobieren und zu hospitieren, Zeit für Gruppenhospitation, Druck nehmen, Vernetzung und Vielfalt ermöglichen
  • Alltagserfahrungen ermöglichen – alternative Wege finden, dass LAA ihr Lernen und ihr Leisten außerhalb der UB sichtbar machen
  • Bewertung des Vorbereitungsdienstes / Bewertung des Examenstages 
  • der Mythenbildung begegnen
 
Material und Vernetzung:
  • Modell Krefeld: Das selbstbestimmte Curriculum – das Kanban-Board – Orientierungsrahmen – Scrum und Evaluation 
 
 
 
 
 
Idee des selbstbestimmten Curriculums nach Q1 in der Lehrerausbildung 
Bedürfnisse der Referendare sehr individuell, auch in Bezug auf Digitalität mit neuen Anforderungen und Wünschen
 
 
Basis ist eine Taskcard (gerade im Umbau) sowie weitere Materialien, die den LAA themenbezogen im LMS zur Verfügung gestellt werden https://zfsl-kr.taskcards.app/#/board/6cc626de-541a-467d-aa1e-1aa9c401220c/view
 
Wie muss sich die Lehrerausbildung in Zukunft aufstellen? Was muss raus?
Rahmenbedingungen, Prüfungen….
Alte 40 Seiten-PPT
 
Neue Konzepte werden schon angedacht zum Beispiel am Seminar Neuss:
    z.B. mit Wahlpflichtmodulen, 
    
    Wieviel eigenständige Wahl ist zumutbar, um nicht zu überfordern?
 
    Zwiespalt zu bestimmten Kernaspekten, die vermittelt werden müssen/zur Prüfung vorgesehen sind 
    
Anderere Ansätze:
– Den LAA vor dem UB schon betreuen bei der Planung mit Tandems von LAA
 
Ist eine Kürzung der Unterrichtsplanung hilfreich/nützlich?
Sinnvolle Alternativen zur ausformulierten schriftlichen Planung (s. Co-Planning-Modell) – Kommentierungen zu den Planungsgedanken von LAA auf einer Taskcard

Geschichten und Games mit Twinery schreiben

Marion Meyer, Frank Schlegel
 
Wie es funktioniert:
  •     Es gibt eine Geschichte
  •     Der Lesende hat zwischendrin Entscheidungen zu treffen
 
Webseite zum Erstellen eigener Geschichten: https://twinery.org/
 
Twine heißt das Programm, zur Installation auf dem Desktop. Es gibt keine App. Bei Mac muss man dann ggf. das Öffnen „erzwingen“ (Rechtsklick und „Öffnen“) In der App kann man auch mehr Einstellungen bezüglich Schriftart und Farbe vornehmen (ohne zu programmieren)
 
Es kann nicht kollaborativ an einem Twine gearbeitet werden
 
Die html Twinedatei kann als Datei bei Moodle hochgeladen werden und unter Einstellungen unter dem Punkt Darstellung eingebettet werden.
 
Links werden im Wikistyle mit eckigen Klammern erstellt, Beispiel:
Hallo liebe Gruppe
 [[Ich verlasse die Gruppe]]
 [[Ich bleibe]]
 
 Bilder einfügen: man muss auf eine Bildadresse verweisen oder auf einen Unterordner <img src=“Bildadresse“> Bsp.: src=“https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5a/Adansonia_digitata_Baobab.JPG„width=600>
 
 
Links zu Anleitungen:
 
Nele Hirsch über Tutorials mit Twine: https://www.youtube.com/watch?v=7NJ1tLAWOfU 
 
Umfangreiche Informationen zu Twine:
 
 
Erste Schritte Anleitung (ein Twine über Twine):
 
 
Handreichung „Erste Schritte mit Twinery“: 

Quo vadis Vorbereitungsdienst?

Mathias Scheib

Überlegungen vorab:
  • Reform der Phase 1 der Lehrer:innenausbildung
  • Praxisdichte: Ausprobieren, Reihenplanung im Erstversuch mit Reflexion
  • Verzahnung z.B. über das Praxissemester
  • Bewertung des Vorbereitungsdienstes
  • Verlängerung auf 24 Monate
 
Was nehmen wir aus dem Dezernat 46 wahr?
  • Ist ernstlich die geringere Ausrichtung auf die Lerngruppe gemeint?
  • Wie wird mit der fehlenden Fachlichkeit umgegangen?
  • Was dürfen wir von der neuen OVP erwarten?
 
Austausch zwischen ZfsL als Chance
 
Status quo an Seminaren und Gründe für das Verharren, für die Stoffverteilung und gegen die Diversität und Bedarfsorientierung
  • Kontrolle abgeben – wie?
  • geänderte Rahmenbedigungen (Kultur der Digitalität) nicht als Gefahr oder Widerspruch begreifen
 
Agiles Arbeiten:
  • Das Angebot zur Verinnerlichung der Selbstständigkeit eröffnen
  • Chancen des asynchronen Arbeitens
 
Ideen:
  • Dauerhaftes Mentorensystem?
  • Prozessorientierung mitdenken
  • unangekündigte Unterrichtsbesuche, Alltagsunterricht sehen
  • Bestehen – nicht bestanden statt Note
  • Entlastung der ABB und AUL
  • Bewertungsmomente sehr transparent viel breiter aufstellen: Außerschulisches vorbereiten, ein zeitgemäßes Prüfungsformat konzipieren, ein EduBreakout bauen, OER erstellen
 
Material und Links:
 
 
Willkommen im Etherpad!
 
Dieses Pad synchronisiert sich laufend: Alle, die diese Seite aufgerufen haben, sehen auch denselben Text und alle Veränderungen.
 
Euren Chatnamen könnt ihr oben rechts festlegen. Bitte beachtet, dass Pads immer öffentlich sichtbar sind. Daher sollten keine personenbezogenen oder vertraulichen Inhalte eingestellt werden. Alte Versionen können über das Uhr-Symbol wieder hergestellt werden. Bei Problemen könnt ihr euch wenden an: digital@dbjr.de
 
Etherpad ist Open-Source-Software – https://etherpad.org
 
– – –
 
Welcome to Etherpad!
 
This pad text is synchronized as you type, so that everyone viewing this page sees the same text and all editing.
 
You may change your chat name on top right. Please bear in mind that every pad is public. Therefore no private or confidential information should be made accessible. Rolling back to previous versions is possible via the clock icon. If you encounter any problems, feel free to contact us at: digital@dbjr.de
 
Etherpad is open source software – https://etherpad.org

BaseCamp - ein sanktionsfreier Raum

Daniel

Sessionhost: Daniel @derSteh (Twitter)
 
*Titel: Basecamp – ein sanktionsfreier Raum
 
Notizen: @seegersmc
    
  • 📑 Schulisches Konzept aus der Albert-Einstein-Förderschule in Frechen für SuS, die eigentlich „gar keinen Bock“ mehr haben, denen es nicht gut geht, die nicht (mehr) therapierbar sind, die aber alle beaufsichtigt werden müssen … um ↩️
  • 💡 SuS „dürfen“ oder „sollen“ mit einem Laufzettel in den Raum gehen: ( ) zur Belohnung, ( ) für eine schöneZeit, ( ) zum Cool down, ( ) zum Kraft sammeln, ( ) _________; Datum, Uhrzeit, Kürzel
  • 1 Raum in der Schule, bei dem auf den ersten Blick klar wird, dass „es nichts mit Schule zu tun hat“ (O-Ton Daniel)
  • 2. bis 5. Stunde dauerhaft besetzt (mit 1 Lehrkraft und 1 Sozialarbeiter), künftig möglicherweise Ausbau von 1. bis 8. (Ressourcen von der Schulleitung aus Überzeugung bereitgestellt)
  • Instrumente im Raum: Ankommen; „Wie-gehts-mir-heute-Skala“ von 1-10 ((Wenn mein Namensschild auf „2“ = Es geht mir kurz vor Schei… hängt, sprich mich nicht an)); Kicker; Couch; Spiele; (Pantry-)Küche
  • „Zelte“ (= räumliche Bereiche? gedankliche Zelte?) für Versorgung, Erholung, Mädchen Einzel-Zelt, Wege planen, Werkstatt, Regelbewusstsein schaffen über Spiele
  • Zwei-Wege-Modell: 
  • 1) Sanktions-Weg („klassisch“)
  • Auszeit (10 Min.)
  • Klassenregeln
  • Trainingsraum
  • Gastklassen
  • durch Trainingsraum nach Hause (tw. 10-15 SuS am Tag, die frühzeitig nach Hause geschickt wurden, weil gerade nicht „unterrichtsfähig“; tw. aber auch Förderung absichtlicher Störungen, um auf diesem Weg früher aus dem Untertricht zu kommen)
  • 2) Sanktions-freier Weg (neu!)
  • Ankommen
  • ruhiger, positiver Raum
  • Aufmerksamkeit
  • Belohnung
  • Beziehungsaufbau
  • Randnotiz: der Schulträger der FÖ-Schule ermöglicht auch so Sachen Zeltlager im Sommer mit 100 SuS
 
und hier der Link zum EduTalk: https://youtu.be/mW6wDyMnWeA

Didaktischer Equalizer

Tobi Raue

*Didaktischer Equalizer
 
Materialien
 
*Grundannahmen
  • keine fertiges Konzept 
  • Medialer Rahmen (Potentiale der Digitalität siehe KMK)
  • Zielkorridor -> 4K Kompetenzen
  • Lehrender als Gateopener
  • Lernende als selbstbestimende Entdeckener
 
Wie müssen wir den Unterricht verändern? (Ermöglichungsdidaktik)
 
*Dimensionen / Schieberegler
  • Wer ist der Auslöser des Lernprozesses: konstruiert vs. situativ
  • Wer steuert der Lernprozess: kontrolliert vs.  frei 
  • Inhaltsbezug: fachbezogen vs. fächerverbindend
  • Gestaltung des Lernprozesses: konsumierend vs. produzierend
  • Produkt des Lernprozesses: kriteriengeleitet vs. vorgabengeleitet
  • Kommunikation des Lernprozesses synchron vs. asynchron 
  • Produktion des Lernprozesses synchron vs. asynchron
  • Begleitung während des Lernprozesses: summativ vs. formativ
 
 

Greenscreen im Unterricht nutzen

Marc Albrecht-Hermanns

„Streicht die Klassenräume grün!“ – unterwegs in virtueller Wirklichkeit mit Greenscreen-Technologie

Schülerinnen und Schüler an Orte zu bringen, an denen sie nie zuvor waren und an die sie vielleicht auch niemals gelangen können und sie dadurch in besonderer Weise zum Lesen, Auswerten und Sprechen, zum Nachdenken und zur Reflexion zu bewegen, das macht einfache Greenscreen-Technologie für den Klassenraum möglich. Ob Schülerinnen und Schüler dabei in ein (historisches) Gemälde eintauchen, filmisch eine Karikatur analysieren, in London die Towerbridge oder im naturwissenschaftlichen Unterricht einen Versuchsaufbau beschreiben oder lediglich in einem Nachrichtenstudio sitzen und Fake-News verkünden — der didaktischen Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

In diesem Workshop lernt ihr ein einfaches Tool („Greenscreen by DoInk) und ein simples Setting zur Umsetzung von Greenscreen-Filmen im Unterricht kennen. Dabei werden die Einstellungs- und Aufnahmemöglichkeiten zunächst präsentiert und Einsatzmöglichkeiten erarbeitet. In einem zweiten Schritt können dann in kleinen Gruppen selbst Greenscreen-Filme zu einem konkreten Thema erprobt werden, die selbstverständlich im Laufe des Workshops präsentiert werden. Die überblickshafte Vorstellung und ggf. Erprobung weiterer Greensceentools (iMovie, TouchCast, StopMotion) rundet den Workshop ab und soll neugierig auf die Weiterarbeit machen.

Material:
  • Elgato Leinwand (etwas schmal)
  • Grüne Decken (Ikea/ Poco)
  • grüne Knete nutzen: umgekehrter Effekt
 
Beispiele:
  • Geschichte: SuS rezitieren historische Aufrufe
  • Nachrichtensendung fingieren
  • Kunst: SuS sitzen im Kunstwerk/ in der Karikatur und erklären 
 
TouchCast.com/ TC Studio
  • Teleprompter kann eingeblendet werden: sehr motivierend für SuS
  • Bildeinblendung möglich, eingeblendete Bilder können sogar beim Anschauen angeklickt werden 
  • israelische App (Daten?) vorher Einverständnis einholen
 
Greenscreen by DoInk
  • Create a new project
  • mittlere Ebene für das Video (Add the camera)
  • dritte (unterste) Ebene für den Hintergrund / das Hintergrundbild
  • in der oberen Ebene kann Ton/ Beschriftung eingefügt werden
  • dort, wo der Greenscreen ist, kann eine (oder mehrere) Person eingeblendet werden
  • Grünton ggf. anpassen über das Regenbogen-Symbol
  • Figur zurechtschneiden
  • Ganzkörperanzug in Grün oder grüne Decke umwickeln, sodass man bspw nur das Gesicht sieht
  • für live Aufnahmen besser geeignet 
 
iMovie
  • Kein Live Video möglich 
  • Fotos/ Videos aufnehmen 
  • diese werden auf einer zweiten Ebene in iMovie eingefügt 
  • Video hinzufügen: Dreipunktemenü im Video und „Blue/Greenscreen“ auswählen
  • Video wird vor das eingefügt Bild eingefügt 
  • Zuschneiden oben rechts, um Ränder abzuschneiden
 
Ideen:
  • Reise durch den Körper
  • offene Aufgabe: Pflanze und Technik geben
  • Dokumentarische Sendung/ Nachrichtensendung
  • in TC Studio Kapitel zusammenfassen lassen/ Text nutzbar machen (auch ohne Video von SuS nötig)

Mit Minetest die Schule der Zukunft bauen in Kunst

Franziska Teine

Unterrichtsprodukt von @FrauTeine in Kunst und Computer Unterricht:
    
    
Über das Minetest Bildungsnetzwerk und dem Landesmedienzentrum BW Server für den Unterricht inklusive vorgefertigter Minetest-Landschaften bekommen.
 
Umfangreiches Material zu Minetest:
 
Eigene Mods in Minetest programmieren:

Goodnotes5 - Workflow der Alleskönner-App

Daniel

Tipps und Tricks fürGoodNotes
 
1. 16/9 Vorlage ist beameroptimiert und besser als Smartboards wegen der Möglichkeit sich durch den Raum zu bewegen 
2. Dokument scannen statt Bild aufnehmen (immer hochkant) 
3. Splitmodus: 2 Seiten nebeneinanderlegen (oder 2 Apps), aber nur einen Seitenausschnitt spiegeln – SuS sehen nur die eine Seite 
4. Freehand Funktion zum Ausschneiden aus einem Bild nutzen – Objekt hinzufügen – sie wird es als Stimmer gespeichert 
 

Schulentwicklung: Digitale Transformation

Dominik Schöneberg

Austausch: Wie gelingt die digitale Transformation? Erfolgsfaktoren und vermeidbare Fehler

Digitalisierungsbezogene Schulentwicklung
 
IT und Digitalisierung trennen
 
Regeln und Konzepte
 
Fülle an Aufgaben
wenig Ressourcen (1 Entlastungsstunde für Digitalisierungsbeauftragte)
Digitalisierung nie fertig
 
Kick Off-Veranstaltung: Standortbestimmung
 
Definition von Digitalisierung nicht klar, w-LAN reicht nicht aus
 
welche gesellschaftlichen Änderungen gibt es, welche Erwartungen haben Unternehmen?
 
Aushandlungs- und Diskussionsprozess an 2 pädadogischen Tagen
 
es läuft alles. Warum soll etwas geändert werden? 
Unterricht neu denken ist sehr schwer. 
 
Struktur päd Tag
  • keynote Björn nolte Herausforderungen in Gesellschaft 
  • podiumsdiskussion mit Politikern und ehemalige. Schülern
  • Parameter m. Schiebereglern in Gruppen
  • Auswertung f. 2. Päd. Tag
oder: Welche Probleme gibt es überhaupt? 
weniger von Digitalisierungsvisionen ausgehen, sondern mehr das Kollegium abholen
 
Man kommt an Digitalisierung nicht vorbei. Das wird allen Kollegen bewusst. Es braucht Zeit, bis jeder Tools und Geröte bedienen können
 
positiv denken. kollegen haben bisher viel geleistet
 
wie kann Binnendifferenzierung im Kollegium ermöglicht werden?
 
TEAMARBEIT!!! Es wird systemischer leider keine Zeit hierfür eingeplant.
 
Jahresarbeitsplanung: muss man Digitalisierung immer in Schulentwicklung denken? Oder separate Schulentwicklung? 
 
Wie wird Digitalisierung selbstverständlich?
 
wenn es nicht festgehalten wird, ist es nicht verbindlich / Medienkonzept muss ständig weiterentwickelt werden.
 
Tools = Lernkatalysatoren
 
Was ist unser Ziel? Bessere Lernkultur, für die Umsetzung wird Digitalisierung benötigt
 
Motivation nicht, indem man denkt, man wird nie fertig
 
Meilensteine müssen gefeiert werden, kleine Schritte
 
Sonstiges auf LK: „Neues aus der Experimentierwerkstatt“
 
Es werden mit der Zeit immer mehr mitkommen und mitmachen
 
 
SL muss dahinter stehen 
Zuerst Pilotierung
Umgang mit Ängsten
 
Vision kann nur gemeinsam entwickelt werden
 
Vision im Blick behalten, Vision ist Bildung und Partizipation in der Gesellschaft

 

Makerspace in der Schule (Schwerpunkt 3D Druck)

Marc Straußfeld

Wir erhalten durch einen Umbau einen kleinen Raum in der Schule, welchen wir als MakerSpace gestalten dürfen. Diesen habe ich mit Schüler:Innen der Q1 in einem Projektkurs geplant und manche Geräte schon angeschafft. Hauptsächlich 3D-Drucker.
 
Infos zur Sicherheit 3D-Druck in der Schule aus BW: http://gefahrstoffe-schule-bw.de/,Lde/Handreichung+3D-Druck