Sessions am Samstag
Session-Dokumentationen
Table of Contents
Geogebra nicht nur in Moodle
Birgit Lachner
Anbieter: Birgit Lachner — @birgitlachner -> man muss anfragen mir zu folgen! — birgit@lachner-net.de
www.geogebra.org
wichtiger … https://www.geogebra.org/materials
Wiki des GeoGebra-Institut Landau (RLP) https://geogebra-institut.uni-landau.de/index.php/Hauptseite
-> Begleitmaterial zu Workshops aber auch allgemein Anleitungen oder zu konkreten Zeichnungen.
Ein paar (wenige) Videos zum Einstieg in GeoGebra. Leider komme ich nicht dazu weiter daran zu arbeiten.
https://www.youtube.com/playlist?list=PL7t–pdJV9F3k2JJGkZdGvSSLWdtj8TkC
Diverse Videos von mir:
https://www.youtube.com/results?search_query=lachner+geogebra
Tooltalk: Flinga, Conceptboard und der ganze Rest. Was hat sich bewährt?
Foorbie
- KITS Tools https://kits.blog/tools/
- diagrams https://www.diagrams.net/
- WBO (Whiteboard Online) als Erweiterung für Etherpad) https://wbo.ophir.dev/boards/Um0ffl4rh1LUnIBGYebDIY5xUEJm5n2zvw-Src6jPH4
- Classroomscreen https://classroomscreen.com/
- Cryptpad
- BBB-Whiteboard
- Google Jamboard
- Scrumblr http://scrumblr.ca/
- Taskcards
Lernmaterial/-pfad/-theke mit WordPress und H5P erstellen
Alexander Tscheulin
- Moodle: Tracking der Klicks von SuS, Freischaltung von weiteren Übungen nach Erledigung vorheriger, schülerindividuelle Hilfen, Kurse können im Kollegium geteilt werden -> aber sperrig und Funktionalität gar nicht unbedingt gewünscht
- E-Book (H5P Interactive Book)
- WordPress
- Anforderung: Es soll als eine Art Steinbruch auch einzeln weiter genutzt werden können. Sowohl auf anderen Webseiten, wie vielleicht auch in Moodle und Co.
- Statt Branching Scenarios (h5p) braucht es einzelne h5p Elemente (die von der Plattform organisiert und arrangiert werden)
- Es sind zwei verschiedene Perspektiven, die sich schwer vereinbaren lassen: Auf der einen Seite die Aufbereitung für Schüler*innen und auf der anderen Seite die für Lehrer*innen.
- Didaktische Führung in WordPress gut durchführbar (z.B. 3 Pfade)
- WordPress ist oft als Homepage vorhanden
- Offen für alle – auch Eltern
- Tracking der Klicks von SuS,
- Freischaltung von weiteren Übungen nach Erledigung vorheriger,
- schülerindividuelle Hilfen,…
- Viele KuK werden/sind in Moodle eingearbeitet
- Didaktische Hinweise/Bemerkungen für Lehrende sind in Moodle besser (unsichtbar für SuS) einzupflegen
- LMS-Plugins wie LearnDash und Co.
- User Role Manager“ oder so heißt eines der Plugins, das dir die Rollen/Rechte anzeigt/bearbeitbar macht.
Planung von Seminaren (oder Unterricht): Tools und Routinen
Guido Brombach
- Planung oft abhängig davon, mit wem man zusammen arbeitet
- Guidos selbsteinschätzung: die Planungsdokumente helfen oft nur ihm
- Best Practice
- Es braucht eine (sic!) Stelle, von der aus die Teilnehmenden alles finden
- Das nehmen, was die Zielgruppe nimmt
- Sollten Planung und Dokumentation an einer Stelle münden?
- Kommt man überhaupt oft in die Situation, Planungen teilen zu müssen/wollen?
- Doku zumindest so, dass das „zukünftige Ich“ etwas versteht
- Wichtige/komplexe Konzepte verbloggen, bspw. https://secret-cow-level.de/wordpress/2020/11/selbstreflexion-via-h5p-personality-quiz/ oder Blogbeiträge von Nele https://ebildungslabor.de/blog/
- ZIMT (Ziel, Inhalte Methoden, Zeit) als Template (im Beispiel war es ein GoogleDoc)
- SessionLab https://www.sessionlab.com/
- als Kanban-Board https://kanboard.org/ (wer ausprobieren will: https://kanboard,y0sh,net)
- Conceptboard
- Forschungsprototyp: MyScripting https://myscripting.zhaw.ch/ (hier im Podcast besprochen: https://bldg-alt-entf.de/2020/09/30/bldgaltentf-e031-duerfen-wir-uns-als-museumsfuehrernnen-anbieten/)
- Beispiel HackMD https://hackmd.io/@anjalorenz/SJ7lDQeXI (ist aber eher Ergebnis der Planung)
- Zum Ausprobieren (https://md.daten.reisen)
- Noch genannt: Obsidian für Notizen in Markdown https://obsidian.md/
- Taskcards (als Padlet-Alternative) https://www.taskcards.de/
- Sprachnachrichten nutzen (wenn Aufschreiben zu aufwendig erscheint)
Selbstevaluation Medienkompetenz
Maik Riecken
- Aufbau/Struktur orientiert sich an der KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“
- Ursprung und Blickrichtung: Es kommt aus der Medienberatung und soll für verschiedene Personen in unterschiedlichen Bildungsbereichen anwendbar sein (z.B. ab 8. Klasse für Lernende, Berufskolleg, Lehrende)
- Nach jedem Kapitel wird eine „Rückmeldung“ mit Tipps erstellt. Die Ergebnisse sind nur für die Selbstevaluation. Die Hoffnung ist, dass die Teilnehmenden ehrlich sind, da ihre Ergebnisse nicht „überprüft“ oder gar bewertet werden. Es gibt jedoch eine kummulierte Zusammenfassungen, die nicht auf das Individuum zurückzuführen ist.
- Grundlage für die Umfrage ist Limesurvey.
- Die Umfrage ist in der Erprobungsphase.
- Gestaltet wird dies zunächst für Niedersachsen, kann von anderen Bundesländern aber leicht übernommen werden.
- Vergleich: es sind 5 Kompetenzstufen, in DigCompEdu gibt es 6-8
- Weitere Alternativen:
- digi.kompP https://www.virtuelle-ph.at/digikomp/
Kennenlern-Bingo als Einstieg für Schulentwicklung vor dem Hintergrund des digitalen Wandels (kollaboratives Sammeln und Sortieren)
Jöran Muuß-Merholz
Das Kennenlern-Bingo ist ein inzwischen gut erprobtes und dokumentiertes Format für den Einstieg (oder Ausstieg) bei Bildungsveranstaltungen. Es kann gleichzeitig zwischenmenschliches Kennenlernen und thematischer Einstieg sein.
Ich (Jöran) bereite gerade ein Kennenlern-Bingo für einen schulinternen Fortbildungstag vor, bei dem es um Schulentwicklung vor dem Hintergrund des digitalen Wandels geht. Etwas vereinfacht gesagt: Die Schule will ihre Selbstverständigung „wo stehen wir und wohin wollen wir“ vorantreiben.
In der Session möchte ich das kollaborativ machen. Die Ergebnisse können dann natürlich auch von allen (im Sinne von CC0) weiterverwendet werden. Das Vorgehen stelle ich mir so vor:
1. Festlegung inhaltlicher Rahmen
2. Festlegung Form der Frage / des Statement
3. Sammlung möglicher Fragen (über Flinga)
4. Voting über Favoriten (über Flinga)
5. Sortieren: Welche Frage geht nicht mit welcher anderer Frage in eine Reihe? (über Google Slide)
6. Kür: weiterer Austausch / AMA zum Format
- Festlegung inhaltlicher Rahmen
- Festlegung Form der Frage / des Statement
- Sammlung möglicher Fragen (über Flinga https://flinga.fi/s/FSUJ55A )
- Voting über Favoriten (über Flinga https://flinga.fi/s/FSUJ55A )
- Sortieren: Welche Frage geht nicht mit welcher anderer Frage in eine Reihe? (über Google Slide https://docs.google.com/presentation/d/16X-5NdbBqosm6X2NQnZ7Axs0UXvkSb14pYsHgvMFfxs/edit#slide=id.p )
- Kür: weiterer Austausch / AMA zum Format
Idee: Kollaborative Veranstaltungsübersicht "Didaktik" - Community-Wissen sichtbar machen!
Martina Rüter
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mir fehlt eine Übersicht zu Veranstaltungsterminen aus dem Bereiche Didaktik, Lehre & Lernen.
In der letzten Zeit gabe es so viele tolle Veranstaltungen, die online durchgeführt wurden und die häufig offen für alle Interessierten waren. Solche Veranstaltungen finde ich aktuell eher zufällig auf Twitter oder anderen Social Media Kanälen.
Deshalb wünsche ich mir eine Termin-Übersicht, die von der Community erstellt wird.
Ziel: Eine Übersicht über Veranstaltungstermine zu Tagungen, Kongressen, Fort-/Weiterbildungen, BarCamps, Messen etc. aus dem Bereich Didaktik für Schule, Hochschule und Weiterbildung.
In der Session möchte ich mit euch diskutieren, wie so eine Übersicht entstehen und bestehen kann.
- OerWorldmap
- hochschulen
Offenheitskompetenzen – von der Öffnung von Unterricht bis zu Open Educational Resources – was sollten/könnten/müssten Lehrende und Lernende dazu wissen und können?
André Hermes
Man könnte ja frei lizenzierte Materialien für den eigenen Unterricht nutzen. Man könnte auch Schüler:innen die Veröffentlichung von Lernprodukten erlauben/empfehlen/abverlangen. Aber steht denn das überhaupt im Curriculum? Soll man das machen? Sollte man es tun? Und welche Kompetenzen wären da notwendig, um erfolgreich offen zu lehren und zu lernen? Beim Bündnis Freie Bildung hat man sich Gedanken dazu gemacht und einige dieser „Offenheitskompetenzen“ identifiziert.
- Ziel: Kompetenzen beschreiben, um selbstbestimmt lernen zu können –> dazu müssen Inhalte, Räume, Szenarien etc. offen sein
- Grundlage: CCR-Framework
- 3-Teilung in Wissen, Skills und Haltung –> münden in (offenem) Handeln
- Kompetenzen für Lernende und Lehrende identifiziert (überschneidet sich teilweise)
- Komperenzraster = Forderungen (?): was ist das Ziel?
- Kompetenzraster offen stellen und auch weiter entwickelbar gestalten
- Strategien und andere Komperenzraster daran prüfen (bspw. in der Strategie der Kultusministerkonferenz)
- Warum sollte OER für Lernende besser sein, als nicht-OER?
- Mit nicht-OER sind viele der 5V nicht möglich (rein rechtlich, geschieht aber in der Praxis)
- Arbeit mit Verlagsprodukten ist teilweise bequemer als mit OER.
- OER kann angepasst werden
- Verlagsprodukte müssten jeweils auf „was darf ich damit“ geprüft werden
- Wie geben wir so etwas frei?
- Innerhalb von Moodle kann man Inhalte breiter freigeben. Hört aber an der Moodle-Grenze auf.
- Mahara ist hier eher dafür geeignet –> wird noch sehr selten angeboten (obwohl es sehr gut mit Moodle verknüpfbar wäre)
- Häufiges Problem: Ziel ist die Überprüfbarkeit des Gelernten
- der Aspekt des sozialen in soziotechnischen Systemen wird häufig ignoriert (das technische Lernmanagementsystem beeinflusst, wie der Unterricht gestaltet wird und umgekehrt – diese Wirkmechanismen werden aber bei der Gestaltung der Plattformen hintenangestellt und Offenheit so eventuell blockiert)
- geschlossener Unterricht wird sowohl in der Ausbildung als auch von den Lernenden häufig eingefordert –> ist bequemer
- Bei der Zusammenarbeit mehr schreiben statt zu ausführlich zu diskutieren. Nachvollziehbare Ergebnisse produzieren. Das aufschreiben was dem Ziel nützt
- Die Konzeption und Gestaltung von Lernsettings immer gleich offen und teilbar denken. Präsentationen, Abläufe und Material direkt in teilbaren Formaten erstellen und ablegen.
- Ist lokal arbeiten noch sinnvoll?
- Wenn ich gerade nicht online kann, wie synchronisiere ich Inhalte gut?
Kleine Einführung in Inkscape
Birgit Lachner
Inkscape, als Vektorgafik-Programm, ist interessant, da man damit Zeichnungen aus Wikipedia oder eigene Grafiken weiter verarbeiten kann.
Im Workshop zeige ich ein paar Grundlagen, vielleicht zeichne ich auch das Brücken-Bild hier auf der Seite oben nach (https://www.mebis.bayern.de/infoportal/gemeinsam-bruecken-bauen-digital/).
- Zum Beispiel für selbst gestaltete Figuren
- Sehr einfache FIguren: https://freesvg.org/talking-person
- Bausätze (nach „Cartoon character kit“suchen) etwa das hier https://freesvg.org/female-body-parts
- und bei den ähnlichen Bildern schauen.
interaktive Präsentationen mit genial.ly
Sarah Claußen
Im Laufe des Distanzlernens habe ich einige interaktive Präsentationen erstellt. Ich dachte mir, ich zeige euch ein paar Ideen von mir und wir tauschen uns darüber aus, wie man diese im Unterricht (in Distanz und Präsenz) nutzen kann. Natürlich kann ich euch auch zeigen, wie man eine Präsentation (schnell) selbst erstellt.
- Beispiel Museumsrundgang „Bionik“: https://kurzelinks.de/995a
- Beispiel Edubreakout „Rette die Fabrik“: https://kurzelinks.de/p235
- Beispiel Stunde „Ahornsamen“: https://kurzelinks.de/ei8n
- Beispiel Story „Finde den Toilettenpapierdieb“: https://kurzelinks.de/obde
- es gibt viele Vorlagen, die man nehmen und anpassen kann
- Folienbasiertes Layout
- Es können iframes eingebettet werden
- Einschätzung: eher für individuelle Arbeit geeignet (Hausaufgaben, Repetitorium, Lockdown etc.)
- Lizenzen https://genial.ly/plans/
- kostenlos: nur öffentliche Präsentationen (sonst geht auch hidden link oder privat), keine Download-Option (kostenpflichtig als JPG, PDF und HTML)
- u.v.m.
- kostenpflichtig ab 7,50€ im Monat
- Sitz der Firma in Cordoba/Spanien
- Server in den USA (?), für Lernende ist es nur betrachtend gedacht –> wir haben aber keinen Hinweis darauf gefunden, dass es tatsächlich in den USA steht
Kollaboratives Arbeiten mit offenen Karten
Mario
Karten spielen in vielen Unterrichtsgegenständen eine wichtige Rolle. Am Beispiel von zwei offenen Kartenanwendungen (Ethermap und uMap) möchte ich zeigen wie leicht man mit seinen Schüler*innen kollaborativ Karten in unterschiedlichsten Unterrichtssettings erstellen kann. Bei der Erstellung können neben Text auch interaktive Inhalte wie Videos oder Bilder integriert werden um die Karte zu erweitern.
H5P-Sprechstunde
Oliver Tacke
H5P-Einführung gefällig? Mache ich nicht. Dafür gibt es kostenlos und zeitsouverän https://campus.oercamp.de/Kurs/h5p/. Aber: Falls ihr den Kurs besucht und dann noch Fragen habt, stehe ich gerne für eine H5P-Sprechstunde zur Verfügung. Den Inhalt in Form von H5P-bezogenen Fragen oder H5P-Problemen müsst ihr mitbringen. Ich versuche dann zu helfen, so gut ich kann!
VR im Unterricht einsetzen - aber wie?
Maria Kruse
Es gibt eine Menge toller VR-Apps und die VR-Brillen werden immer raffinierter (Haben wir ja schon in diversen Sessions ausprobiert).
Aber mal Butter bei die Fische: Sind das nicht alles nur technische Spielereien?
Kann man Mixed-Reality-Elemente im Unterricht wirklich einsetzen?
Wie sieht das dann in der praktischen Umsetzung aus?
Ich habe Ideen dazu im Kopf und würde diese gerne mit euch diskutieren und weiterentwickeln. 🙂
Beyond Hattingen
André Hermes
Das DGB-Tagungszentrum in Hattingen ist eine familienfreundliche und in der Community sehr geschätzte Location für das Educamp. Wir hoffen, auch im Herbst 2022 wieder dort sein zu können. Und doch müssen wir auch die Augen aufhalten, nach anderen Veranstaltungsorten. Welche Ansprüche wir an solch einen Ort haben und ob es schon Kandidaten gibt, soll in dieser Session besprochen werden. Auch ein Kandidaten-Sammlungs-Sprint ist angedacht.
- Was mögen wir an Hattingen?
- EduCamp mit der Familie
- Alles an einem Ort: EduCamp, essen, schwimmen, Bodo
- Was könnte problematisch sein?
- Weiterhin recht hohe Kosten
- Förderzusagem sind jedes Jahr unsicher
- Was brauchen wir?
- Platz: 180 Personen
- Plenum + Sessonräume
- GIGA-Internet! Free Wifi! (oder LTE)
- Gästeunterkünfte möglichst in Babyphone-Reichweite
- Versorgung vor Ort, Catering oder Selbstversorgung
- Orte der Bespaßung (Wiese, Spielplatz, Sportkäfig)
- ev. Orte
- Haus Neuland, Bielefeld https://www.haus-neuland.de/
- Künftige „Strategie“?
- Weiterhin wechselnde Orte mit/ohne Bewerbung
- mittel- bis langfristige Partnerschaft mit rotierend festen Locations
- Gute Suchmaschine: https://www.gruppenhaus.de/ mit einigen Filtermöglichkeiten
- 18 Gruppenräume für 500, 2*100, 3*80, 4*40 und 2*20 Personen
- 189 Betten in 13 EZ, 34 DZ und 21 MBZ mit 4 bis 6 Betten; Zeltplatz
- Alleinbelegung ab 150 Personen möglich
- 23.50 € bis 51.00 € pro Person (Vollverpflegung)
- Hallenbad, Mehrzweckhalle und weitläufiges Gelände
- 226 Betten, aufgeteilt in Ein- bis Achtbettzimmer
- Maximale Bestuhlung der Aula: nur 150 Personen. Aber: „Bei den Räumen Convention Club 1-3 können die Trennwände komplett entfernt werden, sodass ein großer Tagungsraum mit ca. 160qm entsteht. Es besteht allerdings Sichtbehinderung durch 6 Säulen.“
- 7 Tagungsräume auf 3 Etagen
- Tagungstechnik (Beamer etc. vorhanden)
- Essensversorgung vorhanden: https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/wuerzburg-281/verpflegung/
- Kicker und Tischtennis im Haus. Minigolf, Wasserspielplatz und „Kinder- und Jugendfarm“ fußläufig erreichbar
- Kapazität: 113 Betten (53 Einzelzimmer, 30 Doppelzimmer)
- Gruppenräume : 6 Gruppenräume unter 50 m²: 3 Gruppenräume über 50 m², 6 Gruppenräume ü 100 m²
- Preise und Verpflegung
- Vollpension möglich, Unterkunft ab 24,00 € pro Nacht
- Geräte & Medien:Klavier, Instrumente, Internet, Professionelle Tagungstechnik, WLAN, Beamer
- Orgel, Kegelbahn (phil)