Sessions am Samstag

TimeMarioYoshiPeachToadDaisy
10:00Begrüßung & Sessionplanung
11:00PlaudereckeGeogebra nicht nur in Moodle
Birgit Lachner
Tooltalk: Flinga, ConceptBoard und der ganze Rest. Was hat sich bewährt?
Foorbie
Und jetzt bin ich der Großvater – Impressionen aus 8 Jahren Medienentwicklungsplanung in Cloppenburg
Maik
Lernmaterial/-pfad/-theke mit WordPress und H5P erstellen
Alexander Tscheulin
12:00PlaudereckePlanung von Seminaren (oder Unterricht): Tools und Routinen
@gibro
Selbstevaluation Medienkompetenz
Maik
14:00PlaudereckeKennenlern-Bingo als Einstieg für Schulentwicklung vor dem Hintergrund des digitalen Wandels
Jöran Muuß-Merholz
Idee: Kollaborative Veranstaltungsübersicht "Didaktik" – Community-Wissen sichtbar machen!
Martina Rüter
Offenheitskompetenzen – Von der Öffnung von Unterricht bis zu Open Educational Resources – Was sollten/könnten/müssten Lehrende und Lernende dazu wissen und können?
@medienberater
15:00PlaudereckeKleine Einführung in Inkscape
Birgit Lachner
Interaktive Präsentationen mit Genial.ly
Sarah Claußen
Kollaboratives Arbeiten mit offenen Karten
Mario
16:00Plauderecke1 Klasse, 27 SuS, 27 Schicksale, frustrierte Lerner und Lehrer – Wo fange ich an?
Agnes Hesse
H5P-Sprechstunde
Oliver Tacke
VR im Unterricht einsetzen – aber wie?
Maria Kruse
Beyond Hattingen
@medienberater
17:00Tagesabschluss

Session-Dokumentationen

Table of Contents

Geogebra nicht nur in Moodle

Birgit Lachner

Anbieter: Birgit Lachner — @birgitlachner -> man muss anfragen mir zu folgen! — birgit@lachner-net.de
www.geogebra.org
wichtiger … https://www.geogebra.org/materials

Wiki des GeoGebra-Institut Landau (RLP) https://geogebra-institut.uni-landau.de/index.php/Hauptseite
-> Begleitmaterial zu Workshops aber auch allgemein Anleitungen oder zu konkreten Zeichnungen.

Ein paar (wenige) Videos zum Einstieg in GeoGebra. Leider komme ich nicht dazu weiter daran zu arbeiten.
https://www.youtube.com/playlist?list=PL7t–pdJV9F3k2JJGkZdGvSSLWdtj8TkC

Diverse Videos von mir:
https://www.youtube.com/results?search_query=lachner+geogebra

 

Tooltalk: Flinga, Conceptboard und der ganze Rest. Was hat sich bewährt?

Foorbie

Lernmaterial/-pfad/-theke mit WordPress und H5P erstellen

Alexander Tscheulin

Ich würde gerne beispielhaft mit euch eine Einheit aus dem Curriculum zum Beispiel einer 3. Klasse Sachunterricht mit WordPress und H5P umsetzen. Das Ergebnis soll der rote Faden und das Materialangebot für die Schüler*innen sein. Offen, transparent, zugänglich und ohne fettes Moodle.
 
*Lernmaterial/-pfad/-theke mit WordPress und H5P erstellen            
Die Session wurde gehostet von Alex Tscheulin
 
Möglichst konkret, was wollen wir basteln?
 
Fach:
Stufe:
 
*Inhalte        
 
Mögliche technische Ansätze:
  • Moodle: Tracking der Klicks von SuS, Freischaltung von weiteren Übungen nach Erledigung vorheriger,  schülerindividuelle Hilfen, Kurse können im Kollegium geteilt werden -> aber sperrig und Funktionalität gar nicht unbedingt gewünscht
  • E-Book (H5P Interactive Book)
  • WordPress
  • Anforderung: Es soll als eine Art Steinbruch auch einzeln weiter genutzt werden können. Sowohl auf anderen Webseiten, wie vielleicht auch in Moodle und Co.
  • Statt Branching Scenarios (h5p) braucht es einzelne h5p Elemente (die von der Plattform organisiert und arrangiert werden)
  • Es sind zwei verschiedene Perspektiven, die sich schwer vereinbaren lassen: Auf der einen Seite die Aufbereitung für Schüler*innen und auf der anderen Seite die für Lehrer*innen.
 
Vorteile WordPress für Lernpfade:
  • Didaktische Führung in WordPress gut durchführbar (z.B. 3 Pfade)   
  • WordPress ist oft als Homepage vorhanden
  • Offen für alle – auch Eltern
        
Vorteile Moodle für Lernpfade:
  • Tracking der Klicks von SuS,
  •  Freischaltung von weiteren Übungen nach Erledigung vorheriger, 
  • schülerindividuelle Hilfen,…
  • Viele KuK werden/sind in Moodle eingearbeitet    
  • Didaktische Hinweise/Bemerkungen für Lehrende sind in Moodle besser (unsichtbar für SuS) einzupflegen
 
Plugin für das Media-Wiki wäre eine denkbare künftige Alternative zu Moodle/Wordpress mit den Eigenschaften der einfachen Bedienbarkeit, Baukastensystem etc.
 
Für H5P-Autor/innen: https://campus.oercamp.de/
 
Zur WordPress-Nutzung als LMS:
  • LMS-Plugins wie LearnDash und Co.
  • User Role Manager“ oder so heißt eines der Plugins, das dir die Rollen/Rechte anzeigt/bearbeitbar macht.
 
H5P OER Hub (Demo der Beta): https://www.youtube.com/watch?v=q6Cm0TWOvF8
 

Planung von Seminaren (oder Unterricht): Tools und Routinen

Guido Brombach

Ein gutes Konzept ist dazu da, es umzuwerfen. Dennoch hilft Planung uns dabei vorbereitet in das Seminar einzusteigen. Ich würde gerne mit euch Ideen, und abgehangene Vorgehen sammeln, um sich auf ein Seminar vorzubereiten. Dabei fällt sicher auch das ein oder andere Tool, das ihr nutzt. Am Ende werden wir eine gute Sammlung von Ansätzen haben, wie wir uns auf ein Seminar/Workshop/Unterricht vorbereitet.
 
PLANUNG VON SEMINAREN (ODER UNTERRICHT): TOOLS UND ROUTINEN
by Guido Brombach
 
  • Planung oft abhängig davon, mit wem man zusammen arbeitet
  • Guidos selbsteinschätzung: die Planungsdokumente helfen oft nur ihm
  • Best Practice
  • Es braucht eine (sic!) Stelle, von der aus die Teilnehmenden alles finden
  • Das nehmen, was die Zielgruppe nimmt
  • Sollten Planung und Dokumentation an einer Stelle münden?
  • Kommt man überhaupt oft in die Situation, Planungen teilen zu müssen/wollen?
  • Doku zumindest so, dass das „zukünftige Ich“ etwas versteht
 
Methoden & Tools
  • ZIMT (Ziel, Inhalte Methoden, Zeit) als Template (im Beispiel war es ein GoogleDoc)
  • Conceptboard
  • Sprachnachrichten nutzen (wenn Aufschreiben zu aufwendig erscheint)

Selbstevaluation Medienkompetenz

Maik Riecken

DigCompEdu macht es vor: Auf Basis einer Selbsteinschätzung können Kompetenzstände eines Kollegiums im Hinblick auf das Thema Medienbildung erhoben werden. Ich habe für Niedersachsen an Pendant für Schüler:innen auf Basis des KMK-Strategiepapiers „Bildung in der digitalen Welt“ entworfen. Ich möchte euch das gerne vorstellen und vielleicht sogar gemeinsam weiterarbeiten. Schaut mit über die Schulter, wie ich da technisch und inhaltlich rangehe und nehmt hinterher einfach viele schöne Fragen und Rückmeldetexte mit.
 
Anbieter: Maik Riecken
 
Links zur Umfrage:
 
Workshopnotizen:
  • Aufbau/Struktur orientiert sich an der KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“
  • Ursprung und Blickrichtung: Es kommt aus der Medienberatung und soll für verschiedene Personen in unterschiedlichen Bildungsbereichen anwendbar sein (z.B. ab 8. Klasse für Lernende, Berufskolleg, Lehrende)
  • Nach jedem Kapitel wird eine „Rückmeldung“ mit Tipps erstellt. Die Ergebnisse sind nur für die Selbstevaluation. Die Hoffnung ist, dass die Teilnehmenden ehrlich sind, da ihre Ergebnisse nicht „überprüft“ oder gar bewertet werden. Es gibt jedoch eine kummulierte Zusammenfassungen, die nicht auf das Individuum zurückzuführen ist.
  • Grundlage für die Umfrage ist Limesurvey.
  • Die Umfrage ist in der Erprobungsphase.
  • Gestaltet wird dies zunächst für Niedersachsen, kann von anderen Bundesländern aber leicht übernommen werden.
  • Vergleich: es sind 5 Kompetenzstufen, in DigCompEdu gibt es 6-8
  • Weitere Alternativen:
 
Frage: Gibt es auch Ansätze, einen Kompetenzcheck für SuS durcxhzuführen?
Das würde uns sehr interessieren, weil wir Medienmentoring unter Einbeziehung des Kompetenznachweises Kultur betreiben … und nach einer digitale Möglichkeit der Kompetenz-Feststellung, Evaluation .. am besten mit Feedback suchen …
Heiko Idensen @web2write

Kennenlern-Bingo als Einstieg für Schulentwicklung vor dem Hintergrund des digitalen Wandels (kollaboratives Sammeln und Sortieren)

Jöran Muuß-Merholz

Das Kennenlern-Bingo ist ein inzwischen gut erprobtes und dokumentiertes Format für den Einstieg (oder Ausstieg) bei Bildungsveranstaltungen. Es kann gleichzeitig zwischenmenschliches Kennenlernen und thematischer Einstieg sein.

Ich (Jöran) bereite gerade ein Kennenlern-Bingo für einen schulinternen Fortbildungstag vor, bei dem es um Schulentwicklung vor dem Hintergrund des digitalen Wandels geht. Etwas vereinfacht gesagt: Die Schule will ihre Selbstverständigung „wo stehen wir und wohin wollen wir“ vorantreiben.

In der Session möchte ich das kollaborativ machen. Die Ergebnisse können dann natürlich auch von allen (im Sinne von CC0) weiterverwendet werden. Das Vorgehen stelle ich mir so vor:

1. Festlegung inhaltlicher Rahmen
2. Festlegung Form der Frage / des Statement
3. Sammlung möglicher Fragen (über Flinga)
4. Voting über Favoriten (über Flinga)
5. Sortieren: Welche Frage geht nicht mit welcher anderer Frage in eine Reihe? (über Google Slide)
6. Kür: weiterer Austausch / AMA zum Format

Kennenlern-Bingo als Einstieg für Schulentwicklung vor dem Hintergrund des digitalen Wandels
 
Das Kennenlern-Bingo ist ein inzwischen gut erprobtes und dokumentiertes Format für den Einstieg (oder Ausstieg) bei Bildungsveranstaltungen. Es kann gleichzeitig zwischenmenschliches Kennenlernen und thematischer Einstieg sein.
 
Ich (Jöran) bereite gerade ein Kennenlern-Bingo für einen schulinternen Fortbildungstag vor, bei dem es um Schulentwicklung vor dem Hintergrund des digitalen Wandels geht. Etwas vereinfacht gesagt: Die Schule will ihre Selbstverständigung „wo stehen wir und wohin wollen wir“ vorantreiben. 
 
In der Session möchte ich das kollaborativ machen. Die Ergebnisse können dann natürlich auch von allen (im Sinne von CC0) weiterverwendet werden. Das Vorgehen stelle ich mir so vor:
 
0. Vorwissen / Intro Kennenlern-Bingo
  1. Festlegung inhaltlicher Rahmen
  1. Festlegung Form der Frage / des Statement
  1. Sammlung möglicher Fragen (über Flinga https://flinga.fi/s/FSUJ55A )
  1. Voting über Favoriten (über Flinga https://flinga.fi/s/FSUJ55A )
  1. Sortieren: Welche Frage geht nicht mit welcher anderer Frage in eine Reihe? (über Google Slide https://docs.google.com/presentation/d/16X-5NdbBqosm6X2NQnZ7Axs0UXvkSb14pYsHgvMFfxs/edit#slide=id.p )
  1. Kür: weiterer Austausch / AMA zum Format

Idee: Kollaborative Veranstaltungsübersicht "Didaktik" - Community-Wissen sichtbar machen!

Martina Rüter

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mir fehlt eine Übersicht zu Veranstaltungsterminen aus dem Bereiche Didaktik, Lehre & Lernen.
In der letzten Zeit gabe es so viele tolle Veranstaltungen, die online durchgeführt wurden und die häufig offen für alle Interessierten waren. Solche Veranstaltungen finde ich aktuell eher zufällig auf Twitter oder anderen Social Media Kanälen.
Deshalb wünsche ich mir eine Termin-Übersicht, die von der Community erstellt wird.
Ziel: Eine Übersicht über Veranstaltungstermine zu Tagungen, Kongressen, Fort-/Weiterbildungen, BarCamps, Messen etc. aus dem Bereich Didaktik für Schule, Hochschule und Weiterbildung.
In der Session möchte ich mit euch diskutieren, wie so eine Übersicht entstehen und bestehen kann.

Session: Idee: Kollaborative Veranstaltungsübersicht Didaktik
Community-Wissen sichtbar machen!
 
Ziel: Eine Übersicht über Veranstaltungstermine aus dem Bereich Didaktik für Schule, Hochschule und Weiterbildung: Tagungen, Kongresse, Fort-/Weiterbildungen, BarCamps, Messen etc.
 
Taskcard-Board:
 
Fragen:
Gibt es das schon?
  • OerWorldmap
  • hochschulen
 
Braucht ihr das?
Redaktionell gepflegt oder offenes Board? Gefahr Trolle?
TaskCards oder besser ein Kalender, HackPad oder Cryptpad (Versionskontrolle)? 
 
Sammeln:
Liste mit Organisationen, die Veranstaltungen anbieten (z.B. Landesverbände)
 
Vorgehen:
1. erstmal bis Ende des Jahres befüllen
2. Verbreiten (Nutzer generieren)
3. Anfragen, ob es Mitstreiter gibt, die Termine eintragen und das Veranstaltungsboard weiterführen, ergänzen –> Mehrwert aufzeigen

Offenheitskompetenzen – von der Öffnung von Unterricht bis zu Open Educational Resources – was sollten/könnten/müssten Lehrende und Lernende dazu wissen und können?

André Hermes

Man könnte ja frei lizenzierte Materialien für den eigenen Unterricht nutzen. Man könnte auch Schüler:innen die Veröffentlichung von Lernprodukten erlauben/empfehlen/abverlangen. Aber steht denn das überhaupt im Curriculum? Soll man das machen? Sollte man es tun? Und welche Kompetenzen wären da notwendig, um erfolgreich offen zu lehren und zu lernen? Beim Bündnis Freie Bildung hat man sich Gedanken dazu gemacht und einige dieser „Offenheitskompetenzen“ identifiziert.

OFFENHEITSKOMPETENZEN – VON DER ÖFFNUNG VON UNTERRICHT BIS ZU OPEN EDUCATIONAL RESOURCES – WAS SOLLTEN/KÖNNTEN/MÜSSTEN LEHRENDE UND LERNENDE DAZU WISSEN UND KÖNNEN?
 
  • Ziel: Kompetenzen beschreiben, um selbstbestimmt lernen zu können –> dazu müssen Inhalte, Räume, Szenarien etc. offen sein
  • Grundlage: CCR-Framework
  • 3-Teilung in Wissen, Skills und Haltung –> münden in (offenem) Handeln
  • Kompetenzen für Lernende und Lehrende identifiziert (überschneidet sich teilweise)
  • Komperenzraster = Forderungen (?): was ist das Ziel?
  • Kompetenzraster offen stellen und auch weiter entwickelbar gestalten
  • Strategien und andere Komperenzraster daran prüfen (bspw. in der Strategie der Kultusministerkonferenz)
 
Fragen/Diskussion
  • Warum sollte OER für Lernende besser sein, als nicht-OER?
  • Mit nicht-OER sind viele der 5V nicht möglich (rein rechtlich, geschieht aber in der Praxis)
  • Arbeit mit Verlagsprodukten ist teilweise bequemer als mit OER.
  • OER kann angepasst werden
  • Verlagsprodukte müssten jeweils auf „was darf ich damit“ geprüft werden
  • Wie geben wir so etwas frei?
  • Innerhalb von Moodle kann man Inhalte breiter freigeben. Hört aber an der Moodle-Grenze auf.
  • Mahara ist hier eher dafür geeignet –> wird noch sehr selten angeboten (obwohl es sehr gut mit Moodle verknüpfbar wäre)
  • Häufiges Problem: Ziel ist die Überprüfbarkeit des Gelernten
  • der Aspekt des sozialen in soziotechnischen Systemen wird häufig ignoriert (das technische Lernmanagementsystem beeinflusst, wie der Unterricht gestaltet wird und umgekehrt – diese Wirkmechanismen werden aber bei der Gestaltung der Plattformen hintenangestellt und Offenheit so eventuell blockiert)
  • geschlossener Unterricht wird sowohl in der Ausbildung als auch von den Lernenden häufig eingefordert –> ist bequemer
 
 
Alex hijackt das hier und fängt schon mal an… schiebt es gerne nach unten, wenn es nicht passt.
*Die neuen Kulturkompetenzen
  • Bei der Zusammenarbeit mehr schreiben statt zu ausführlich zu diskutieren. Nachvollziehbare Ergebnisse produzieren. Das aufschreiben was dem Ziel nützt
  • Die Konzeption und Gestaltung von Lernsettings immer gleich offen und teilbar denken. Präsentationen, Abläufe und Material direkt in teilbaren Formaten erstellen und ablegen.
 
*Fragen
  • Ist lokal arbeiten noch sinnvoll?
  • Wenn ich gerade nicht online kann, wie synchronisiere ich Inhalte gut?

Kleine Einführung in Inkscape

Birgit Lachner

Inkscape, als Vektorgafik-Programm, ist interessant, da man damit Zeichnungen aus Wikipedia oder eigene Grafiken weiter verarbeiten kann.
Im Workshop zeige ich ein paar Grundlagen, vielleicht zeichne ich auch das Brücken-Bild hier auf der Seite oben nach (https://www.mebis.bayern.de/infoportal/gemeinsam-bruecken-bauen-digital/).

 
 
Vidoes von einem freien Grafiker, der u.a. Inkscape nutzt: 
    Es wird alles erklärt, aber geht recht schnell. 
    
Cliparts:
  • Zum Beispiel für selbst gestaltete Figuren
  • und bei den ähnlichen Bildern schauen.
    
    SVG-Bilderquelle zum Weiterverarbeiten: https://commons.wikimedia.org/wiki/Main_Page

interaktive Präsentationen mit genial.ly

Sarah Claußen

Im Laufe des Distanzlernens habe ich einige interaktive Präsentationen erstellt. Ich dachte mir, ich zeige euch ein paar Ideen von mir und wir tauschen uns darüber aus, wie man diese im Unterricht (in Distanz und Präsenz) nutzen kann. Natürlich kann ich euch auch zeigen, wie man eine Präsentation (schnell) selbst erstellt.

INTERAKTIVE PRÄSENTATIONEN MIT GENIAL.LY
by Sarah Claußen
 
 
Beispiele:
 
Nutzung
  • es gibt viele Vorlagen, die man nehmen und anpassen kann
  • Folienbasiertes Layout
  • Es können iframes eingebettet werden
  • Einschätzung: eher für individuelle Arbeit geeignet (Hausaufgaben, Repetitorium, Lockdown etc.)
 
Free vs. bezahlte Modelle
  • kostenlos: nur öffentliche Präsentationen (sonst geht auch hidden link oder privat), keine Download-Option (kostenpflichtig als JPG, PDF und HTML)
  • u.v.m.
  • kostenpflichtig ab 7,50€ im Monat
 
Datenschutz
  • Sitz der Firma in Cordoba/Spanien
  • Server in den USA (?), für Lernende ist es nur betrachtend gedacht –> wir haben aber keinen Hinweis darauf gefunden, dass es tatsächlich in den USA steht
 
 
E-Mail bei Fragen: sarah.claussen3@gmail.com

Kollaboratives Arbeiten mit offenen Karten

Mario

Karten spielen in vielen Unterrichtsgegenständen eine wichtige Rolle. Am Beispiel von zwei offenen Kartenanwendungen (Ethermap und uMap) möchte ich zeigen wie leicht man mit seinen Schüler*innen kollaborativ Karten in unterschiedlichsten Unterrichtssettings erstellen kann. Bei der Erstellung können neben Text auch interaktive Inhalte wie Videos oder Bilder integriert werden um die Karte zu erweitern.

H5P-Sprechstunde

Oliver Tacke

H5P-Einführung gefällig? Mache ich nicht. Dafür gibt es kostenlos und zeitsouverän https://campus.oercamp.de/Kurs/h5p/. Aber: Falls ihr den Kurs besucht und dann noch Fragen habt, stehe ich gerne für eine H5P-Sprechstunde zur Verfügung. Den Inhalt in Form von H5P-bezogenen Fragen oder H5P-Problemen müsst ihr mitbringen. Ich versuche dann zu helfen, so gut ich kann!

VR im Unterricht einsetzen - aber wie?

Maria Kruse

Es gibt eine Menge toller VR-Apps und die VR-Brillen werden immer raffinierter (Haben wir ja schon in diversen Sessions ausprobiert).
Aber mal Butter bei die Fische: Sind das nicht alles nur technische Spielereien?
Kann man Mixed-Reality-Elemente im Unterricht wirklich einsetzen?
Wie sieht das dann in der praktischen Umsetzung aus?

Ich habe Ideen dazu im Kopf und würde diese gerne mit euch diskutieren und weiterentwickeln. 🙂

Dokumentation und Arbeitsvorlage (darf gerne erweitert werden!)
 

Beyond Hattingen

André Hermes

Das DGB-Tagungszentrum in Hattingen ist eine familienfreundliche und in der Community sehr geschätzte Location für das Educamp. Wir hoffen, auch im Herbst 2022 wieder dort sein zu können. Und doch müssen wir auch die Augen aufhalten, nach anderen Veranstaltungsorten. Welche Ansprüche wir an solch einen Ort haben und ob es schon Kandidaten gibt, soll in dieser Session besprochen werden. Auch ein Kandidaten-Sammlungs-Sprint ist angedacht.

*BEYOND HATTINGEN 
Session by André Hermes
 
*Intro: 
Das DGB-Tagungszentrum in Hattingen ist eine familienfreundliche und in der Community sehr geschätzte Location für das Educamp. Wir hoffen, auch im Herbst 2022 wieder dort sein zu können. Und doch müssen wir auch die Augen aufhalten nach anderen Veranstaltungsorten. Welche Ansprüche wir an solch einen Ort haben und ob es schon Kandidaten gibt, soll in dieser Session besprochen werden. Auch ein Kandidaten-Sammlungs-Sprint ist angedacht.
 
*Hintergrund: 
Hier findest Du Infos zu den Kriterien, die ein Veranstaltungsort (bisher) erfüllen sollte, um ein EduCamp zu veranstalten: https://educamps.org/das-naechste-educamp/
 
*Session-Doku:
  • Was mögen wir an Hattingen?
  • EduCamp mit der Familie
  • Alles an einem Ort: EduCamp, essen, schwimmen, Bodo
  • Was könnte problematisch sein?
  • Weiterhin recht hohe Kosten
  • Förderzusagem sind jedes Jahr unsicher
  • Was brauchen wir?
  • Platz: 180 Personen
  • Plenum + Sessonräume
  • GIGA-Internet! Free Wifi! (oder LTE)
  • Gästeunterkünfte möglichst in Babyphone-Reichweite
  • Versorgung vor Ort, Catering oder Selbstversorgung
  • Orte der Bespaßung (Wiese, Spielplatz, Sportkäfig)
  • ev. Orte
  • Künftige „Strategie“?
  • Weiterhin wechselnde Orte mit/ohne Bewerbung
  • mittel- bis langfristige Partnerschaft mit rotierend festen Locations
 
 
*Sprint:
Bad Wildbad, Bätznerstraße 92, 75323 Bad Wildbad, https://lehrerfortbildung-bw.de/zsl_as_wb/ (Guido) 
Berlin (Erkner) https://bz-erkner.com/
Berlin Stadtmission: https://www.berliner-stadtmission.de/tagen-und-feiern/tagen-in-berlin (Plenum + 9 Tagungshäuser, Übernachtung leider nur in Hotels ringsrum, ev. weniger kinderfreundlich) (Anja)
ausreichend Platz, Tagungspauschale inkl. Mittagessen und Kuchen, Kaffee, Tee 29€ PAX; 19€ bis 26 Jahre
– 1 Selbstversorgerhaus für 35 Personen 1. Nacht 1050€, jede weitere Nacht 850€ pauschal
– Fußballbox, diverse Spielmöglichkeiten draußen
BIELEFELD Naturfreundehaus, https://www.gruppenhaus.de/nfh-teutoburg-%28naturfreundehaus%29-bielefeld-hs2087.html 120 Betten, Eigen- oder Vollverpflegung; 7 Gruppenräume
Feriendorf Dorado bei Berlin, 16348 Marinwerder, Barnimer Land, https://www.feriendorf-dorado-gruppenfahrt.info/ (Guido)
Heinrich-Lübke-Haus, Zur Hude 9 59519  Möhnesee, https://www.heinrich-luebke-haus.de/startseite (Guido)
Humboldt-Jugendgästehaus, 88427 Bad Schussenried, Bodensee, https://www.humboldt-jugendgaestehaus.de/jugendgaestehaus-bad-schussenried (Guido)
HÜLLHORST WiehenTherme https://www.wiehen-therme.com/tagung
LIUSM Ludwigsfelde https://lisum.berlin-brandenburg.de/wir-ueber-uns/tagungsstaette/ (anja über Henry Steinhau)
Mücke (30 km östl. von Gießen), Konferenz- & Freizeitzentrum Flensunger Hof
  • 18 Gruppenräume für 500, 2*100, 3*80, 4*40 und 2*20 Personen
  • 189 Betten in 13 EZ, 34 DZ und 21 MBZ mit 4 bis 6 Betten; Zeltplatz
  • Alleinbelegung ab 150 Personen möglich
  • 23.50 € bis 51.00 € pro Person (Vollverpflegung)
  • Hallenbad, Mehrzweckhalle und weitläufiges Gelände
Osterholz-Scharmbeck (bei Bremen) Bildungsstätte Bredbeck: https://www.bredbeck.de/ (99 Betten, mehrere Seminarräume (bis 200 Personen), Sportplatz & Hochseilgarten vor Ort) (Sarah)
Fulda DJH: https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/fulda-480/portraet/ (Seminarräume bis 140 Personen, super Lage zur Stadt, wenig Unterhaltung in der DJH, evtl. zu wenig Einzel/Doppelzimmer!?/Räume)
WÜRZBURG (André): Jugendherberge
  • 226 Betten, aufgeteilt in Ein- bis Achtbettzimmer
  • Maximale Bestuhlung der Aula: nur 150 Personen. Aber: „Bei den Räumen Convention Club 1-3 können die Trennwände komplett entfernt werden, sodass ein großer Tagungsraum mit ca. 160qm entsteht. Es besteht allerdings Sichtbehinderung durch 6 Säulen.“
  • 7 Tagungsräume auf 3 Etagen
  • Tagungstechnik (Beamer etc. vorhanden)
  • Kicker und Tischtennis im Haus. Minigolf, Wasserspielplatz und „Kinder- und Jugendfarm“ fußläufig erreichbar
Noch einzeln anschauen: Jugendherbergen in MV: https://mecklenburg-vorpommern.jugendherberge.de/seminare-tagungen/?mobile=false%27 (Plenum kaum groß genug, Anja)
(zu wenig Betten/Zimmer für Familien): Wiesbaden: Tagungshaus Wilhelm-Kempf-Haus (https://www.gruppenunterkuenfte.de/Tagungshaus-Wilhelm-Kempf-Haus__t1605.html
  • Kapazität: 113 Betten (53 Einzelzimmer, 30 Doppelzimmer)
  • Gruppenräume : 6 Gruppenräume unter 50 m²: 3 Gruppenräume über 50 m², 6 Gruppenräume ü 100 m² 
  • Preise und Verpflegung
  • Vollpension möglich, Unterkunft ab 24,00 € pro Nacht
  • Geräte & Medien:Klavier, Instrumente, Internet, Professionelle Tagungstechnik, WLAN, Beamer
  • Orgel, Kegelbahn (phil)
 
einzeln anschauen: hvhs nds: https://www.landesverband-hvhs.de/heimvolkshochschulen/hvhs-kurzportraets/hvhs-in-aurich/ alle haben Übernachtungs- und Tagungsmöglichkeit, oft große Außenfläche irgendwo im nirgendwo (Sarah)
 
Oldenburg: DJH https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/oldenburg-770/tagen/ (Tagung bis 120 Personen, aber daneben ist die VHS mit vielen Räumen, direkt neben Bahnhof & Stadt, aber kein Angebot für Kinder (Sarah)
Belgien: St Vith, JH: zu klein 98 Betten
allegmein JH haben wenig Tagungsräume (Luxemburg abgegrast …)