TimeLebenskundeEnglischNaturMusikKursWirbelWunschSchülerfirmaInnenhofWoanders
12:00Verstecken spielen

Jonna, Rika und Malou
Netzwerk Schülerwirtschaft

Angela Papenburg
Leseförderung – mit statt trotz digitaler Medien

Christian Vanell
Komponieren mit chatGPT und ABC-Notation
Felix
KI-Tools für den Unterricht – erkunden und bewerten
Thomas
Informationssicherheit: Daten und Dateien
David Musch
Austausch moderne kirchliche Jugendarbeit
Erika
3D-Druck
Schülerfirma
Draußen malen mit Straßenkreide
13:00Digitale Exkursionen für Klassenfahrten
André Hermes
SOL-OER: Smart Object Learning mit OER
Dirk Liesch
Survival-Ausflug in den WaldKlimawandel | BNE
Tobias
Rubics Cube

Yecla
Visuell Lernen

Peps
KI und Kunst für Schule & digital im Kunstunterricht
Teekay und Franziska
3D-Druck
Schülerfirma
Draußen malen mit Straßenkreide
14:00Educamp e. V. Mitgliedertreffen
Selbständiges Lernen und Machen im Medienbildungsraum

Alex
Tiktok-Trends – Chance, Spaß und Risiko

Franziska Teine
Designe einen Chatbot fürs Lernen

Maria Klar
Narzissmus erkennen und (sich) helfen
Sebastian
Minetestbildung (alt. zu Minecraftbildung)

Tobias
Demokratie üben

Teekay
3D-Druck
Schülerfirma
Draußen malen mit StraßenkreideBildungsprotest

Justus
15:00Neue Prüfungskultur in der Oberstufe

Norbert | Winterhuder Reformschule
Onlinekurse als 3. Weg in den Beruf
Kai Lorenz
Spielen im Unterricht

Franziska Teine
Wie klingt das EduCamp?

Felix
Digicomp 2.1 – Warum gibt's überall in der EU Interesse, nur in D nicht?

Tobi
Wie hole ich Teilnehmende ab, die nicht abgeholt werden wollen?

Verena
Gewalt an Schulen und Umgang damit

Teekay
3D-Druck
Schülerfirma
Draußen malen mit Straßenkreide
16:00Prüfungskultur: Was geht? Was darf?

Lars
Etische Dimensionen von KI mit SuS

Britta
Bioblitz – Naturerfahrung trifft Digitialisierung & Citizen Science

Micha
Verbeamtete Schule: Quo Vadis?

Karsten
OER: Die Welt der freien Bildungsmaterialien
Tina, Alex und Yannick
Procreate

Noah
Wie kann ich einen Input zum Thema KI für das Kollegium gestalten, um alle wohlwollend zu stimmen?
Irina
3D-Druck
Schülerfirma
Draußen malen mit Straßenkreide
17:00ChatGPT und andere Papageien

Kai
Projektarbeit begleiten – Medienarbeit und Beteiligung

Kreativität in der Konzeptentwicklung
Jördis
Riesenklein-Film mit Austausch

Justus
Interaktive OER selbst erstellen auf serlo.org

Tina, Alex, Yannick
Spiele für eure Bildung erfinden
@gibro
3D-Druck
Schülerfirma
Draußen malen mit Straßenkreide

Table of Contents

Leseförderung - mit statt trotz digitaler Medien

Christian Vanell

Schweden kehrt stärker zu analogen Schulbüchern zurück, las ich in der letzten Woche. Für mich ist das ein Anlass für ein Zwischenfazit und Perspektiven auf das Lesen in der Digitalität fast fünf Jahre nach der Stavanger-Erklärung. Wann lesen Schüler*innen gut, was können wir tun, um erfolgreiches Lesen auf Tablet und Co. zu fördern, wo sind Grenzen und können wir sie ggf. überwinden? Was soll analog bleiben? Wie finden Schüler*innen ihren eigenen Weg? Das möchte ich mit euch gemeinsam diskutieren und im Sinne von best practice erfolgreiche Strategien zur Leseförderung gerade im digitalen Raum sammeln.
 
Ein paar Ausgangspunkte:
 
→ immer stärkere Abschaffung analoger Lernmaterialien zugunsten von digitalen Schulbüchern etc. (dabei gilt aber zumindest teilweise: Ökonomie vor Didaktik)
→ Schweden kehrt stärker zu analogen Schulbüchern zurück und beschränkt das Lernen an und mit digitalen Endgeräten in jüngeren Altersgruppen
→ Stavanger-Erklärung von 2019 (basiert unter anderem auf den Ergebnissen der Studie „Don‘t throw away your paper books (2018)“ (deren Ergebnisse hatte ich hier mal für eine Fachkonferenz zusammengefasst: https://www.craft.me/s/7dC09KEW6bNlDI )
→ „Nicht das Lesemedium ist entscheidend, sondern der Lesemodus. Deshalb verläuft die Trennlinie nicht zwischen Print- und Digitalformat – sondern zwischen denen, die noch intensiv und zeitvergessen lesen können, und jenen, die nur noch oberflächlich und kursorisch lesen.“ (Prof. Dr. Andreas Gold in der ZEIT: https://www.zeit.de/2023/18/digitales-lesen-medien-technik )
 
Daraus ergeben sich einige offene Fragen:
 
→ Gibt es Lesekontexte, die für „analoges“ und die für „Bildschirmlesen“ besonders gut geeignet sind?
→ Was können wir tun, um eine tiefere Verarbeitung von Texten zu fördern und kann „Bildschirmlesen“ dabei hilfreich sein?
→ Was brauchen Schüler*innen, um crossmedial gut lesen und verstehen zu können und wie können wir sie in ihrem Leseverhalten dabei individuell fördern?
 
Erfahrungsaustausch:
    
-> unterschiedliche Vorerfahrungen mit der Nutzung digitaler Medien auch abhängig vom soziokulturellen Hintergrund. 
-> Schüler*innen sich die Arbeitsmöglichkeit selbst auswählen lassen
-> Möglichkeiten digitaler Medien nutzen: Verschiedene Schriftgröße, immersiver Reader
-> Leseförderung mit Hilfe von Graphic Novels
-> „Bildschirmlesen“ wird oft mit kursorischem Lesen oder Entscheidungslesen verbunden
-> kollaboratives Lesen als Chance im digitalen Raum (Dinge finden, die im Analogen nicht gut gehen, aber etwas bringen)
-> mediale Brüche nutzen: Bildschirm-Papier, Tastatur – Stift (auch digital)

Komponieren mit ChatGPT und ABC-Notation

Felix

Komponieren mit ChatGPT und ABC-Notation
 
Von Felix (Mastodon: fwneuemedien@bildung.social)
 
Mitschrift von Franzi (@FrauTeine)
Mit Algorithmen und Robotern kein neues Phänomen. (Iliac Suite 1957, Shimon Marimba spielender Roboter 2011) 
 
Text zu Musik > Mubert, Musik LM
Musikgeneratoren > Loudly, Sounddraw
Virtuelle Assistenten > AIVA
 
Die Folien legt Felix hier ab.
⬇️⬇️⬇️
– HTML
– PDF
– Markdown (.md) -> die „Quelldatei“, wurde mit dem Editor VS Code ( https://code.visualstudio.com) und dem „marp“-PlugIn in HTML/PDF exportiert
 
Zu Marp siehe auch:
Wirklich eine coole Powerpoint-Alternative, wenn man keine Angst vor Texteditoren hat und nicht zu viel mit Bildern und Grafiken spielen/spielen muss. 😉
 
Was ist die ABC-Notation?
Offener Standard zur Notation von Musik seit 1991 https://kurs.schacherl.info/ABC-Musiknotation/abc_syntax/abc_syntax.html
 
 
ABC-Editor online
 
Codebox
Ausgabeformat von ChatGPT, bei dem ein besonderer Textblock erzeugt wird, in dem der Code (in diesem Fall: die ABC-Notation) ohne Formatierungen, quasi als „Schreibmaschinenschrift“, erscheint. Lässt sich über „Copy Code“ (oben rechts) sehr einfach rauskopieren und z.B. in EasyABC einfügen.

Informationssicherheit Daten und Dateien

David Musch

6 people
 
Input:
Datensicherheit nach ISO-Standards 9001 und 27001
 
Zugriff auf jegliche digitale Daten –> soll unproblematisch sein für berechtigte Personen und unmöglich für unberechtigte (USB-Sticks verschlüsseln? Netzwerkberechtigungen?)
 
Dateibenennungskompetenzen?
Festlegung von Ordnerstrukturen in kollaborativen Settings (auch innerhalb von Klassen/Kollegien)
 
Dateiversionierungen
Backups / Recovery von Arbeitsdateien
Datenintegrität 
 
Dokumentation zB in Dateinamen (Datum, Uhrzeit, Kürzel anhängen) oder in Metadaten oder Zusatzfolie/-Seite Erstellt-Geprüft-Freigegeben
 
Weg von Netzlaufwerken hin zu Konfigurationsmanagementsystemen
 
Wo steht die Cloud? Synology-Systeme an Schulen… teils gute Erfahrungen; Landeslösungen LernSachs(?), SH.itslearning,…
 
Schutz persönlicher und sensibler Schülerdaten laut DSGVO

Austausch moderne kirchliche Jugendarbeit

Erika

Kirchliche Jugendarbeit
 
– evtl. starre Verwaltung
– Problem: Patriarchat
– kirchliche Jugendarbeit: Freizeiten, gemeinsames Tun, Andachten
– Zusammenhalt wäre schön
– sollte modern sein, aber wie? 
– Was tun gegen Langeweile?
– Glaube besser ohne Kirche
– authentische Menschen
– Ansprechbarkeit
– ein „Gesicht“
– jemandem, dem ich Vertrauen kann
– Qualität durch Vertrauen
– Gemeinschaft
– gemeinsame Werte (authentisch gelebt in der Kirche?)
– Position gegen rechts
– Kirche als Schutzraum
– Kirche schließt Menschen aus (schreckt ab?)
– Wie kann man eine gute, kritische Gemeinschaft sein? Gut mit Kritik umgehen.
– Achtsamkeit mit eigener Geschichte
– Große Lebensfragen
– Rituale, Tiefgründiges
– Wem überlässt man das Haus?
– Viel diskutieren: Das macht Spaß
– Diverses Gottesbild

3D-Druck

Guten Tag, wir sind Creator, die sich auf additive Fertigung – genauer gesagt: 3D-Druck – spezialisiert haben. Wir haben uns das Ziel gesetzt den 3D-Druck in Schulen fest zu etablieren und zum gängigen Lern- und Gestaltungsinstrument zu nutzen. Unser Team umfasst Tina und Kevin Ebensperger und Patrick List. Für weitere Anregungen, Ideen und Beratung stehen wir gerne zur Verfügung unter patrick@pago-halle.de.   

Digitale Exkursionen für Klassenfahrten

André Hermes
@medienberater@mastodon.cloud

Software:
    – für NRW: https://biparcours.de/
    – für „private“ Lernpfade: https://de.actionbound.com/, Einzellizenz 59€ pro Lehrenden
    – Alternative: https://placity.de/
 
Lesestoff:
 
Actionbound: kann vor Ort heruntergeladen werden, während des Spielens draußen werden keine Daten heruntergeladen, Ergebnisse werden hochgeladen, sobald wieder Netzverbindung besteht
    
ungünstig, Bound zu erstellen, wenn man nicht direkt vor Ort ist -> Gegebenheiten, Zugänglichkeiten besser vor Ort checken
im Browser bauen – in der App spielen
Anwahl z. B. über QR-Code
 
Lernpfade – Lehrpfade
 
Tipp: Openstreetmap nutzen

SOL - OER Smart Object Learning mit OER

Dirk Liesch

Wie lassen sich OERs effektiv für komplexe Qualifizierung nutzen?
– Idee: Personen, die sich mit einem Thema gut auskennen, suchen qualitativ hochwertige Materialien aus allen freien Lerninhalten heraus  und erstellen daraus Lernpfade und erstellen wirklich nur die Inhalte neu, die es noch nicht gibt
 
Partner für freie Bildungsmaterialien: aracube e.V. (aracube.de)
 
Wie bekommt man die digitale Welt zusammen?
– QR-Codes an Objekten anbringen (auch im öffentlichen Raum)

Klimawandel / BNE

Tobias

Tobias (thiel@ev-akademie-wittenberg.de) – https://ev-akademie-wittenberg.de/personen/tobias-thiel/
 
Kurzeinführung Tobias:
Studie an PH Heidelberg zeigt, dass BNE nur an manchen Schulen Thema ist, sich einige Schulen nur damit schmücken und das die konkrete Umsetzung in den meisten Fällen an einer Person hängt und nur selten institutionell verankert ist.
Bei Jugendlichen zeigen sich zwei Phänomene, Eine Gruppe verzweifelt, weil viel zu wenig passiert. Andere interessieren sich nicht für den Klimawandel. Wie kann man also junge Menschen altersgemäß adressieren, unterstützen oder erreichen?
 
Ideen junger Menschen werden im Projekt „Bau mit: Klimakrise – was nun?“ der jungen Akademie der Ev. Akademie Sachsen-Anhalt und weiteren Partnern abgefragt und ggfs. prämiert:
 
Klimawandel/BNE in der Schule
  • BNE kommt erst langsam in Schulen an
  • von nah an BNE bis einzelne Thematisierung
  • Einige Schüler*innen gehen zu FFF, andere auf keinen Fall, bei vielen Schüler*innen und im Kollegium Desinteresse, Schulterzucken, aber auch ganz andere Erfahrungen
  • viele im Kollegium kennen BNE vermutlich nicht
  • Wunsch nach mehr BNE für Fächer und fächerübergreifend – zentral bereitgestellt
  • geht vor allem auf die individuelle Ebene, zu wenig auf die politische
  • Werbung für FFF an Schulen oft schwierig, aber auch mit Schulklasse vor- und nachbereitet zur Demo
  • These: Der Ansatz von BNE passt oft nicht zur Schule, weil fächerübergreifend nur in großen Projekten funktioniert und lokale Zugänge gesucht werden müssen
  • Globale Perspektivwechsel auch in den Blick nehmen, z.B. über Engagement Global
 
Projekte/Nachlesen/Nachmachen
  • Nachhaltigkeit als konkretes Thema, z.B. unverpackt
  • Aufforstung mit Schüler*innen, Begleitung
  • AG BNE beim LISA (Landesinstitut … Sachsen-Anhalt) -> Verankerung im Curriculum
  • über technische Innovationen, z.B. für naturwissenschaftliche Fächer, Material der Deutschen KlimaStiftung
  • über Tierschutzthema für z.B. Ethik oder Geografie, Material vom Deutschen Tierschutzbund 
  • Blog zu Spandau, Schüler*innen entwickeln auch spielerisch Antworten zu konkreten, lokalen Fragestellungen
  • Arbeiten mit ökologischem Fußabruck zeigt individuelle und politische Dimension auf
 
Wie erreiche ich Jugendliche? 
  • Nicht belehren (mit Unterrichtsmaterial), sondern daran ansetzen, was die Schüler*innen (aus z.B. Medienwelten wie TikTok) mitbringen
  • Ambiguitätstoleranz stärken, lernen mit Widersprüchlichkeiten umzugehen.
 
Persönlich:
  • Transitiontown
  • vielfältiges Engagement

Visuell lernen

Peps

*Visualisierungen zum Lernen einsetzen

Lernspiel. Aufteilen in kleine Gruppen. Jeder überlegt sich ein Thema, in dem er sich gut auskennt. Fünf Minuten Zeit, um es (ohne Text!) zeichnerisch umzusetzen. Dann raten die anderen in der Gruppe, um was es geht. Auflösung und Erklärungen. Nacheinander kommt jeder in der Gruppe dran.

Vokabeln lernen mit Karteikarten. Vorderseite Fremdwort. Rückseite deutsches Wort (ganz klein), bildliche Darstellung des Wortes, dazu eine Aussprachehilfe für das Fremdwort. Zusätzlich ein Symbol einfügen z. B. für das Geschlecht (bei Substantiven).

Fremde Schriftzeichen mit Karteikarten lernen. Vorderseite fremdes Zeichen. Rückseite Fremdes Zeichen eingebaut in ein BIild, das die Aussprache des Zeichens enthält.


*Tipps:

Neuland-Übungsheftchen

Peps Buch: Leichter Lernen mit Sketchnotes &co.

thenounproject.com

KI und Kunst für Schule & Digital im Kunstunterricht

TeeKay und Franzi

Stefan Fuhs (ISE-Lernwerkstatt, LI Hamburg)
Stefan.Fuhs@li.hamburg.de
 
CFP zum Thema:
 
„4 a
: the conscious use of skill and creative imagination especially in the production of aesthetic objects
Stufen der Informationsverarbeitung: Daten – Information – Wissen – Einsicht – Weisheit – Auswirkung“
 
 
Tools:
Firefly (KI für Bilder), Roomle  (Innenarchitektur), Shapr3D (CAD Konstruktion), Minetest (für digitalen Bau), 
ProCreate für Zeichnungen

Educamp e.V. Mitglieder-Treffen

EduCamp e. V.

Lagebericht Halle/Saale
  • Sponsoring durch Papenburg AG
  • weitere Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung
 
Rückblick: Educamp Westküste #ecwek23
 
Diskussion um Finanzierung der Educamps
  • Vorschlag bei Anmeldung zum Educamp freiwillige Spenden einzusammeln wird diskutiert – Einsammeln von Sponsorengeldern ist mitunter anstrengend und aufwändig
  • der Verein Educamp e.V. muss die vorhandenen Gelder für den Vereinszweck ausgeben – Vereinszweck ist es, Educamps auszurichten
  • Beantragung von Fördergeldern wird diskutiert – Karsten erklärt sich bereit sich dahingehend einmal genauer zu informieren
  • freiwillige Spenden, die gerichteter kommuniziert und eingesammelt werden, werden von den Anwesenden deutlich befürwortet
 
Ankündigung eines möglichen Educamp Frühjahr 2024
  • Marion äußert Interesse ein Educamp in OWL #ecowl24
 
Interesse für Educamp Herbst 2024 in Calberlah, Planungen laufen durch Steffen J.
 
Wahlen erst 2024 (Kassenprüfung) und 2026 (Vorstand)

Selbständiges Lernen und Machen im Medienbildungsraum

Alex

Medienbildungsraum
 
– möglichst selbstständig arbeiten
– Aufgaben finden die Schüler*innen bei IServ
– Lerntheke
 
Was könnten Selbstlernaufgaben sein?
 
Tipps
learningview.org
 
Was passiert mit dem Produkt?
 
Idee:
kleine Diamanten + Erfolge
kleine Workshps, in denen man in 45 Minuten etwas schafft
 
agile Methoden (z.B. Canban Board)

Designe einen Chatbot für's Lernen

Maria Klar

Angenommen, wir hätten einen Chatbot, der ist open source, datenschutzkonform, diskriminierungsfrei und bekommt das mit den Fakten ausreichend hin – wie würdest du dir dann diesen Chatbot für das Lernen wünschen? 
Stimme im Ohr?
Oder einfach ein Bot, der beim Texte Lesen unterstützt?
Sich von Marie Curie Radioaktivität erklären lassen?
Oder doch lieber keine „Person“ sondern, adaptiver Text, ein exploratives Notiz-Tool usw. 
 
 
 
Welche Eigenschaften hat ein Chatbot, der beim Lernen unterstützt?
Schreibe deine Ideen hier auf, nimm einen Zettel und/oder gestalte den Chatbot in diesem Miro-Board:
    

Narzissmus - Erkennen und (sich) helfen

Sebastian

## Beziehungen
– beruflich
– privat (Familie, Paarbeziehung)
– narzistische Eltern von Schüler*innen
– Management
 
## Krankheit, Krankheitsgeschichte, Begrifflichkeit
– Trendbegriff oder nicht?
– Gibt es ein Mittel dagegen, als Heranwachsender, damit fertig zu werden?
– Krankheitsbild, das viele Gesichter hat
– Verbindung mit intergenerationellen Traumata
 
## Erfahrungen
– Manipulation
– unangenehme Konflikte, die beide Seiten stark verletzt haben
– Opfer sind in unangenehmer Situation, Depression
 
## Umgang, Wünsche
– Verzeihen können (für sich so sehen, dass man die Wut nicht mehr hat)
– Täter/Opfer-Umkehr
– „entkommen können“ (den Narzisten fällt schwer, sich anders zu verhalten)
– fair bleiben
– Wissen, Strategien zu manipulativen Techniken (Gefahr, das auch auszuprobieren)
– Kann man zum Narzissten sage: „Du brauchst Hilfe?“
  • – Erfahrung: Es ist sehr schwierig, funktioniert in der Regel eher nicht.
– „Spiegelung“ (Reaktion auf Augenhöhe) bekommen Narzissten relativ gut mit
– permanente Meta-Ebene (Denken über das eigentliche Gespräch) ist sehr anstrengend, fällt Außenstehenden gar nicht auf
– Aus Opferperspektive: So wenig wie möglich persönlich nehmen
– Es ist ein Spiel für den Narzissten
  • – wenn man es erkennt, ist es relativ harmlos.
    – für das Opfer tut es richtig weh.
– Emotionale Abhängigkeit als Phänomen, Abhängigkeit ~ Drogen
– Narzisst = maliziöser Spieler, Grausamkeitsartist
 
## Techniken
– „Das ist alternativlos“ -> Stell dir genau das Gegenteil vor, was passiert werden könnte.
– Reframing-Technik (Thema in andere Worte fassen)
– Gespräche in „nicht justiziablem Rahmen“
– Zwischen Reiz und Reaktion ist ein Raum.
– Aus dem Kontakt rausgehen, wo immer möglich.
 
## Bücher, Filme
– Buch über Suggestion?
– Barbara Berkhan, Judo mit Worten

Minetestbildung

Tobias

Tobias (thiel@ev-akademie-wittenberg.de) – https://ev-akademie-wittenberg.de/personen/tobias-thiel/
 
Minetestbildungsserver
Anleitungen und Projektberichte
Weitere Projektberichte: www.j-a-w,de/minecraft
 
Minetestbildungsnetzwerk
bundesweites Netzwerk stellt überwiegend ehrenamtlich einen freien Bildungsserver mit Minetest zur Verfügung, auf dem seit 2021 mehr als 50 Bildungsprojekte umgesetzt wurden.
 
Minetest:
  • pädagogische Alternative zu Minecraft
  • Open Source
  • kostenlos
  • in der Regel Datenschutzkonform
    
Spielprinzip:
  • Überlebensmodus – größter Spieleffekt, Mining von Materialien und daraus Crafting von Werkzeugen und anderen Gegenständen (Mine+Craft), Roh- und Baustoffe sind nur begrenzt vorhanden und müssen erst gefunden oder hergestellt werden.
  • Kreativmodus (alle Roh- und Baustoffe sind unbegrenzt vorhanden)
  • Abenteuermodus (für Games im Game, z.B. Escape-Räume
    
Aktuelle Projekte
 
Projekte auf dem Server
  • können über POI (Point of interest) erreicht werden
  • Neue Projekte können an allen Stellen durchgeführt werden, die noch nicht geschützt sind
  • Pädagogen*innen können auf Anfrage Lehrrerechte erhalten
 
Weiterer Minetest-Bildungs-Server: BLOCKALOT des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg
  • offen (für Pädagog*innen aus allen Bundesländern)
  • Welten nur für die eigene Gruppe
  • Anmeldung durch ein*e Pädagog*in erforderlich

Onlinekurse als 3. Weg in den Beruf

Kai Lorenz
@kaiobi@bildung.social

Kai ist an der Akademie für Hörakustik für digitale Lehrinhalte und eLearning Support zuständig.
Demnächst (Anfang 2024) startet die Akademie ein Kurspaket für die Hörassistent:innen. Mit den Kursen werden sie weitergebildet in verschiedenen Kategorien des Hörakustik-Berufs, um so nach und nach neue Aufgaben im Geschäft übernehmen zu können. Am Ende sollen sie auch in der Lage sein, sich – theoretisch – für die Prüfung zum Hörakustik-Gesellen oder -Meister einschreiben zu können.
Damit eröffnet sich ein dritter Weg in das Handwerk.
 
Fragen, die sich innerhalb der Sessions auftaten:
– Qualitätssicherung? Eventuell eine gute Aufgabe für die Innungen / Handwerkskammern. Die Akademie als uneigenständige Tochter der Handwerksinnung der Hörakustik ist da ein gutes Beispiel. Aber vielleicht kann man das Konzept auch auf andere Berufsgruppen übertragen? Zentrale Stellen schaffen, die Lehrmaterial aktuell halten und damit entsprechend die Qualität sichern?
– Neue Wege muss man erstmal betreten. Was niemand weiß: Sind die TN wirklich am Ende in der Lage, die Prüfungen zu bestehen? Was braucht es noch an – ggf. kostenpflichtigen – Zusatzmodulen?

Spielen im Unterricht

Franziska Teine

1. Spiel Trial by Trolley.
Entscheiden in Dilemmata. Zwei Teams bekommen Karten auf denen Gruppen von Wesen stehen. Der Lokführer muss am Ende entscheiden, wer überfahren werden soll. (https://amzn.to/45BtyZM)
 
2. Spiel what do you Meme?
sammlung von Bildern. Und dazu Situationen. Situationen werden vorgelesen alle halten das dazu passende Bild hoch. (https://amzn.to/45wWwda)
 
3. Fake Artist
alle malen einen Gegenstand und machen pro Personen immer nur einen Strich. Eine Person macht Striche ohne den zu zeichnenden Gegenstand zu kennen. Der Rest muss errraten, wer keine Ahnung hat, was gezeichnet werden soll.
 
4. Crime City
auf einem riesigen Wimmelbild müssen Morde aufgeklärt werden. Kann in Deutsch zum schreiben von Geschichten 

Wie klingt das Educamp?

Felix

Wir haben zu dritt das Thema „Soundscape“ kennengelernt.
 
*Soundscape heißt: „Die akustische Umwelt, eigentlich jeder Aspekt einer akustischen Umgebung, der als Untersuchungsgegenstand bestimmt wird. Der Begriff verweist sowohl auf reale Umwelten als auch auf abstrakte Strukturen, […] insbesondere wenn diese als Umgebungen aufgefasst werden.“ (Murray Schafer)
 
Aufgabe: In einem Raum (z.B. Große Halle des Educamp) eine „Atmosphäre“ aufnehmen und dann spezielle Geräusche wie z.B. den Gong, das Klavier oder die Kaffeemaschine.
 
Ziel: Sensibel werden für die große und umfassende Geräuschkulisse um uns herum, Achtsamkeit, Konzentration, Umgang mit Technik, Medienkompetenz, Aufgabe in einer bestimmten Zeit erledigen
 
Wir haben ein Zoom H4n benutzt, draußen mit einer „toten Katze“ (Windschutz).
Es gibt aber auch andere Geräte, gut ist z.B. auch der Tascam DR-05X.
 
Man muss auf die richtige Einstellung des Mikrofons (Lautstärke, keine Übersteuerung) und die Distanz zu den Geräuschen achten. Außerdem sollte man keine „Handgeräusche“ am Gerät erzeugen.
 
Der persönliche „Hit“ war für uns die Kaffeemaschine, die einen Capuccino erzeugt hat – fast (*hüstel*) wie Musik. 😉
 
Es war auch ein sehr schöner Austausch zwischen „Klein“ und „Groß“.
 
Das Soundscape haben wir im Sessionraum noch dem Programm „Reaper“ bearbeitet (2 Spuren für Atmo und konkrete Geräusche). Das Programm „Foobar2000“ (Audioplayer) kann gut bei der Sortierung der aufgenommenen Audios helfen.
 
Das Ergebnis:
 
 
Literatur:    
  • Murray Schafer, Die Ordnung der Klänge. Eine Kulturgeschichte des Hörens. Hrsg., Einl., neue Übers. Sabine Breitsameter, Schott Music, Mainz 2010, ISBN 978-3-7957-0716-3
  • Kai-Ove Kessler, Die Welt ist laut, Rowohlt 2023.

DigComp 2.1 - Warum gibt's überall in der EU Interesse, nur in D nicht?

Tobi

DigComp 2.2 steht für ein Kompetenzraster, das für alle Bürger gilt. Es definiert, welche Kompetenzen jeder/jede haben sollte.
– 21 Kompetenzen und 8 Kompetenzstufen
– Wissen, Fähigkeiten und Haltung
 
Die Ergebnisse, die man dort erreicht, können in den Europass übernommen werden (vgl. https://europa.eu/europass/en ) – hab ich noch vorher gehört!
 
 
Digibits Digitalführerschein
 
Für Lehrende gibt es 
– den digcomp.edu https://joint-research-centre.ec.europa.eu/system/files/2018-09/digcompedu_leaflet_de_2018-01.pdf => wann/wo/wie wird dies den aktuellen Studenten beigebracht? Wie bilde ich als Lehrer diese Kompetenzen aus??

Wie hole ich TN ab, die nicht abgeholt werden wollen?

Verena

Ausgangsproblem: Umgang mit (scheinbaren) Blockadehaltungen bei Teilnehmenden in verschiedenen Kontexten
 
Strategien des Umgangs:
-> die Differenz von Kontexten beachten: Bin ich Teil des Systems, Komme ich von außen in das System, Wie lange bin ich im System
-> keinen eigenen Druck auferlegen: kleine Denkimpulse sind schon ein Erfolg, nicht immer weiß ich sofort, wie ich wen mitgenommen habe
-> principle of charity als kooperatives Prinzip (betrifft beide Seiten), Ausgangspunkte für die Blockade hinterfragen und dort ansetzen
-> Bedeutung eines gemeinsamen Check Ins
-> eigene Rolle in der Veranstaltung klären und die daraus resultierende Verantwortung
-> auf Erwartungen der TN reagieren und daraus einen Plan B entwickeln
-> wichtige Frage: Was muss passieren, damit die Zeit nicht verloren ist
 
– etwas angestoßen, mitgegeben, einpflanzen
– realistische Erwartungshaltung – Diamanten setzen
– biographische Arbeit (Wie sind die eigenen Erfahrung zum Thema der FoBI)
– eigenen Standpunkt wertschätzend und ruhig wiedergeben
– Kann man es wirklich einschätzen ob man jemand abgeholt hat? manchmal kommt es später, 
– Das ist jetzt auch wieder nichts für Sie zu Widerständlern sagen – Widerstand wird wieder geweckt – Negation dass das Thema jetzt doch was ist
– Empathie wecken -> Erleben lassen -> nicht sofort wissen was will die Person von einem, dann kann man noch nicht dagegen sein
 – man kann niemand von etwas überzeugen was er nicht möchte -> Druck raus, jeder hat eine Meinung mal schauen wie wir es heute Abend sehen
 – Warum sind Leute da? Bedarf -> Was müsste passieren, dass es eine sinnvolle Zeit wird? -> Auftragegeber anders als Teilnehmer -> lockerer gestalten, keine absolute Wahrheit, Haltungen erfassen
 – Kopfstandmethode 
 – Was kann man machen, um ins Gespräch zu kommen? – Gespräch erreicht viel
 – kritische themen zum Positionieren – BELTZ Verlag 
 – ja nein -> wortlos hochhalten – wollen wir drüber reden? 
 – Wie entsteht Enttäuschung? – Erwartungen, die nicht erfüllt wurden, Erwartung, der Teilnehmer, FoBi vielleicht andere Erwartungen, jede individuell
 – Last auf Schulter: Ist die beim Dozent?, Führungskraft mit einbeziehen, Transfer muss Führungskraft unterstützen -> Verantwortungen klären
– in Schule Teil des Systems -> man beeinflusst die Erwartungen schon mit
– Haltung grundsätzlich – persönlich? Was muss passieren, dass das für dich vorstellbar wird?
– Axel Krommer – Vortrag Prinzip des Wohlwollens – wohlwollender Blick, muss nützlich sein, nicht gleich dagegen
–  eigene Erwartungen prägen Erwartungen der anderen, bis dahin komme ich dir wohlwollend entgegen, Faktoren, die Haltung beeinflussen kennen
– Dienstleister, allen alles recht machen, ein Kommentar – zerstört eigene Wahrnehmung
–  kein gutes Barcamp-> dann liegt es an dir dass du deine Themen nicht eingebracht hast, Verantwortung übernehmen (aufschreiben, primen – Abfrage der Haltung)
– auschecken UND einchecken – Metaplanwand – alle Probleme aufschreiben und anspinnen, dort lassen, und dann Thema starten
– Fragen in Box -> Was möchte ich loswerden – Probleme/Fragen?
– darauf einlassen -> Raum für Kritik am Ende lassen
– einchecken auch mit NoGos vereinbaren
– Bewusstwerden wie würde es mir gehen im Kontext, Erleben diverser Methoden im Ref – lässt Methoden teilweise anders bewerten
– Lasst uns keine Kompromisse finden sondern Kollaborationen schaffen – meine Haltung teilweise aufgeben vs. Verhalten/Denken nicht gut finden aber „Du bist ok und ich bin ok“ – Transaktionsanalyse, jeder ist ok aber ich kann Haltungen kritisieren. 
– Was ist Ihre Sorge? Ihre Befürchtung? -> Dialog kommt, Versachlichung möglich – erwachsenes Ich, gewaltfreie Kommunikation
– CheckIN – Erwartungen erfassen auch schwierig -> kommuniziere ich meine wirkliche Erwartung?, kann ich es artikulieren? vom Thema abhängig
– Anregen Perspektive zu wechseln, jeder ist irgendwo Ausländer,  Kleidung, Intergration vs. Assimilation – nimmt kulturelle Integrität, Unterschied klarmachen 
– Erwartungsabfrage manchmal zu kurz
– Sache und Person trennen -> Mensch schätzen, Sache nicht akzeptieren,  falsche Erwartungen, immer wieder bewusstmachung, weil Haltung durch Emotionen schwierig -> Metaebene für Kommunikation gehen, man füllt sich schnell angegriffen – sollte man dran arbeiten
– Leute geschickt, nur hinsetzen -> Stapel kopierte Kreuzworträtsel, kein Interesse darf sich KWR nehmen -> überraschende Handlung
 
Nachtrag:
    Empfohlene Spiele/Methodenkarten
    1. „Weiße können nicht rappen“
    2. „Wie wollen wir leben?“ | Das Ja!-Nein!-Spiel

Ethische Dimensionen von KI mit SuS

Britta

Websiten zur Thematisierung:
 
Whichfaceisreal.com
Thispersondoesnotexist.com
HeyGenLabs
 
 
Deepfakes > z.B. in Bezug auf Wahlmanipulation
 
Witze über ChatGPT > Programmierer bestimmen Algorithmen, Algorithmen und Testdaten bestimmen die Antworten
 
Moral Machine
 
Wir wollen zur Selbständigkeit und kritischer Mündigkeit begleiten – KI-Tools können aber unendlich viele vermeintlich gute, jedenfalls professionell klingende Texte verfassen – Wie ist da (für Schüler:innen) ein kritisches Prüfen noch möglich?
– Lösungsansatz: Schüler:innen reflektieren den Output von KI
– allerdings kann KI das auch (bald) selbst
– ab welchem Alter können Schüler:innen bestimmte Dinge überhaupt reflektieren, z.B. die Komplexität von KI-Training mit „hetero-normativen“ Daten
 
Welche Messlatte setzen wir für KI-Systeme an? Muss KI besser sein als der Mensch oder reicht „nicht schlechter“?
  • thispersondoesnotexist.com
  • whichfaceisreal.com

BioBlitz - Naturerfahrung trifft Digitalisierung & Citizen Science

Micha

Bioblitz mit iNaturalist (www.inaturalist.org, Apps für Android und iOS verfügbar)
Funktionalität im Browser höher, App für unterwegs passend
 
Alle ziehen los, um wilde Organismen zu fotografieren und in die Datenbank zu laden.
 
gemeinsames Sammelprojekt während des echal23: https://www.inaturalist.org/projects/educamp-halle-2023
 
zusätzliche Folien (Biodiversitätskrise, digitale Kompetenzen beim BioBlitz + mögliche Aufgaben fürs Klassenzimmer):https://t1p.de/gp95v
 
Beim Fotografieren mit Kamera (optische Vorteile zum Smartphone) evtl. hilfreich, App opentracks mitlaufen zu lassen und GPS-Daten mit GeoSetter auf Bilder zu mappen.

Verbeamtete Schule? Quo vadis?

Karsten

Zahlen zu NRW:
800 Lehrkräfte haben in 2022/2023 gekündigt, davon ca. 250 verbeamtete.
Bis zu 2500 Lehrkräfte werden in diesem Schuljahr kündigen schätzt die GEW.
Ausser bei GY und BK ist der Lehrermangel sehr groß. In GS erwartet man, das die Talsohle Mitte der 2030er Jahre durchschritten wird.

Es ist kein/e Teilgeber/in gekommen.
Schade 🙁 Ich hatte gehofft, dass ich hier nachlesen kann.
Zum Diskutieren vor Ort empfand ich dieses Thema für mich zu aufwühlend…

OER - Die Welt der freien Bildungsmaterialien

Tina, Alex, Yannick

Willkommen zu unserer Session über Open Educational Resources!
 
 
Ablauf:
  • Impulsvortrag:
  •   Hier der Link zu unserer Präsi:
  • Diskussion über das Thema
 
 
ShareCamp BW
 
 
 
 

Procreate

Noah

Noah zu Procreate 
 
Pinsel erstellen und Paper cut
 
 
Für das PapercutDer Pinsel:
Basis ist ein Bild z.b. ein Fisch
-Formatfüllend auf eine Ebene ablegen
ene einfügen
-auf der neuen Ebene mit dem Monoline Pinsel lückenfrei die Kontur umranden
-die Kontur ausfüllen (von der Farbe ziehen auf einen Punkt innerhalb der Kontur)
-jetzt den Bereich außerhalb der Kontur mit Weiß färben
– die Ebene kopieren (drei Finger nach unten wischen, kopieren ) 
Jetzt zum Pinsel wechseln
Im Pinsel auf „+“
-Form … importieren 
mit zwei Fingern drücken um zu wechseln (was ist Bild, was ist hintergrund
 dann Pfadkontur und den Abstand verringern 
Mit Jitter kann ein Versatz erzeugt werden
benennen  und fertig drücken 
Größe kann im Schieberegler links geändert werden
unterschiedlich stark aufdrücken macht unterschiedliche Helligkeit
 
Youtuber: 
    Art with Flo
    Rishi Draws
    thesketchingdoro
 
neue Ebene, weiß lassen.
dann schwarz wählen und Pinsel, Kaligrafie monoline.
damit den Rand des Fisches/Elementes umranden. Es muss eine geschlossene Kontur sein.
dann oben rechts Frbe wählen und in die geschlossene Fläche holen/ziehen.
dann auf weiß wechseln und außerhalb des Elements einfügen, damit der Hintergrund weiß wird.
mit drei Fingern nach unten ziehen und dann auf kopieren. So hat man die Ebene kopiert.
dann auf Ali sel und auf Plus und auf Pinselsammlung. Erneut Plus drücken und ein neues Set anlegen, dieses benennen. Dann kommt man auf das Pinselstudio 
 
Tag 2:
    Beispielbilder
    einzelne Effekte zeigen
 
Gaußsche unschärfe:
   Objekt malen
   Zauberstab
   seitlich schieben um den %Grad zu verstellen
   
   Verflüssigen
   Hintergrund färben
   mit Airbruschpinsel weich bunte Farben einmalen
   mit Zauberstab –> Verfüssigen
   Größe, Druck, Verzerrung max…SChung ohne … Einstellung Wirbel und dann mit den Stift halten…Je längern man Hält, um so mehr verwirbelt
   
   Ebenen zufügen mit +
   Ebenen verschieben mit länger halten
   Nur in einem Bereich eine Ebene Malen mit Clippink maske:
       Ebene mit den zu malenden Bereich unter der Ebene setzen und füllen.
       Dann in der darüberliegenden Ebene auf die Ebene und auf Clippingmaske
       Gruppieren der Ebene mit wischen nach rechts
       Deckkraft der Ebene einstellbar  z.B. temporär um darunterliegende Kontur zu erkennen
       Seifenblasen:
           Farben definieren oder Palette kopieren
           Kreis malen
           neuen Ebene, den Rand des Keises bunt übermalen 
           
           Lichtblitz Kopieren und auf Abstand 80% erhöhen, Jitter 180
           Lichte–>Nebel zufügen groß und breit malen           
 
Kreis und anderes malen: freihand malen, Stift auf dem Screen halten. Dann wird es zu einem echten Runden „Ding“. stift weiter drauf halten, dann einen Finger auf den Screen legen und das runde wird zum Kreis.
 
Gauß’sche Unschärfe
zauberstab oben links- im 2. Block Gauß…. einmal klicken.
oben kann per %-Skala die Unsxhärfe eingeben.
dann wieder auf <Zauberstab klicken.
 
zurück: 2 Finger aufklicken, mit 3 Fingern wieder rückgängig.
 

Wie kann ich einen Input zum Thema KI für das Kollegium gestalten, um alle wohlwollend zu stimmen?

Irina

Link zu Kärtchen von Nele: https://ki-orientierung.de/ (unter FAQ zum Download)
Beispiel für Erkundungsaufgaben: https://ebildungslabor.de/lippstadt/
 
– Einstieg zum Pädagogischen Tag, KI und alternative Prüfungsformate
– Einstellungen der Kollegen manchmal schon vorab schwierig
– Bleistiftmetapher -> Muffen (Neues nicht ranlassen, gern verhindern), Radierer (Rückgängigmachen der Arbeit der Bleistiftspitze) (siehe hier: https://open-educational-resources.de/die-bleistift-metapher-the-pencil-metaphor-in-deutsche-uebersetzt/)
– KuK wohlwollend stimmen auch wenn kritische Haltung, pauschale Argumente
– Tag mit Input starten, der Muffen und Radierer wohlwollend stimmt
– Pädagogischer Tag  mit Eltern, Schüler -> diszipliniert KuK, grundsätzliche Verweigerung schwierig, zweiter Slot 17-19 Uhr für arbeitende Eltern
– Anerkennen des komplexen Themas KI – jeder hat Recht (Datenschutz, Verdummung, kreativer Unterricht) – Wind aus den Segeln nehmen, „richtig“ viele verschiedene Perspektiven, deswegen ist auch deine wichtig 
– Einsatz für Lehrkräfte und mit Lernende 
– Not nutzen – Not ist groß – Lösungen entwickeln – Einlassen auf die Dinge, was funktioniert was nicht, Wissen über KI schaffen, Handlungsempfehlungen erarbeiten
– kritische Haltung darf bleiben und einbringen
– negative Seiten nicht nur betrachten, SuS müssen in der späteren Arbeit KI mit einbeziehen
– Umsetzung/Ablauf: Was verbinde ich mit KI? – spielerisch, kein Input, Erkundungsaufgaben, Barcamp – Ideen entwickeln und Sessions darauf aufbauend
– Zukunft intelligente KI – wie positionieren wir uns dazu, was kommt als nächstes?
– KI hat das Potential vieles in Schule durcheinander zu wirbeln
– Beispiele für Erkundungsaufgaben -> Link
        – 20 Prompts für Lehrkräfte von ChatGPT schreiben lassen und ausprobieren
        – KI-Orientierung.de -> Ziel wo möchte ich pädagogisch hin, was die Gefahr (Rückseite), Wie Widerspruch auflösen, austauschen
– Software für Journalisten, Wolf Schneider, Regeln für Journalisten erstellt -> WolfScheiderKI-> Text rein, welche Art von Text (essay) -> Ergebnis wie Wolf Schneider geschrieben hätte, analysiere meinen Urspungstext was hätte ich besser machen können – kostenlos reporterfabrik googeln, Journalisten nutzen Tool https://wski.app/
Input -> Wo sind Schwierigkeiten, Gefahren aber gleichzeitig Faszination zeigen, Kritik aufnehmen 
– konkretes Zeigen, paar machen es und reden überzeugend – Durchhalten ist wichtig
KuK die mitreißen, Leuten Sichtbarkeit verschaffen, Sogwirkung – bei großen Veränderungen, FoBi bewirkt das nicht, nachhaltig, 70-20-10 Modell
Angst der KuK möglichst nehmen, dass System zusammenbricht, wenn sie blockiert, Sprachmodelle stoßen Lernkulturveränderungsimpuls aus – das muss KuK zugemutet werden
– SuS machen das, Druck auf KuK nicht ersparen, wird Zeit, so gut sein wie SuS oder besser, SuS in die Zukunft führen
– Kollegium unterschiedlich, Angst vor Technik,
– Schulleitung – Dankschreiben für KuK am Montag ausgeben
– reale Zeitersparnis zeigen, Texte in drei Schwierigkeitsstufen
– auf KuK konzentrieren, die wollen
– Wer hat den Auftrag? Wissen dass Person auf SuS einwirkt fällt schwer die Arbeitsweise zu akzeptieren
Avatar, der Input übernimmt 
– KuK sollen selber machen, Input ermöglicht das sofortige Dagegenhalten – Machen lässt die Zweifler in der Ecke meckern
– Erschrecken ist größer, wenn man probiert – Was muss ich an der Aufgabenkultur tun?
– Tal der Tränen danach, Aufgaben welche erst jetzt?, Lösungskatalog für KuK
– Vorteil für den eigenen Beruf (Differenzierung)
– Riesenchance für SuS, richtige Fragen stellen, Wissen erarbeiten 
–  es passiert in der ganzen Gesellschaft was, wie fit machen
– KI als Werkzeug, als Impuls für Lernkulturveränderung, Lerngegenstand (nötig für gesellschaftliche Handlungsfähigkeit und aktive Gestaltung in einer digitalisierten Gesellschaft), Teil von Bildungsaktionismus

GPT und andere Papageien

Kai L.

ch würde mir mit Euch gerne Sprachmodelle genauer ansehen (mehr als Prompting-Tipps für GPT). Ausgehend von den Leitfragen für Medienkompetenzen schlage ich als Struktur vor:
1. Wie funktionieren große Sprachmodelle?
2. Wie verwenden wir sie zum Lernen/Lehren?
3. Wie wirken sie auf die Gesellschaft? – Herausforderungen politischer Regulierung
Gerne würde ich mit Euch Ideen und Materialien austauschen. Bei Interesse kann ich auch einen Workshop vorstellen, den ich zusammen mit Schülerinnen und Studierenden erstellt habe.
 
Link zum Workshop:
 
weitere Links: 
 

Projektarbeit begleiten - Medienarbeit und Beteiligung

Verena

Methoden
– Canban (+Review)
 
Rolle
– den Lernenden helfen ihre eigene Rolle zu finden
– Verhandlungspartner sein (auch Lernende müssen ihre Ideen durchsetzen können)
– gemeinsam Vereinbarungen treffen
– fragende Haltung
 
Erfahrungen
– erst hinführen
– dokumentieren (Schritte, wer macht was?), z.B. Taskcards
– Handwerkszeug wichtig
– Projektmamagement-Tool hilft dabei, Rollen zu finden
– Prozesslernen + „Medienlernen“
– Produkte aus dem Prozess mal in der Gruppe vorstellen, „Unperfektes“ mitbringen und vorstellen
– Konkrete Frage beim Pitch
– obsidian
-eigene Qualitätskriterien in der Gruppe erarbeiten 
 
transparenten Prozess begleiten
 
Projekttool und Dokumentation, 
 
Anforderungsmanagement: Ziele klar definieren, schriftlich festsetzen
 
Einfacher Einstieg für Kanban-Boards: Cryptpads (z.B. https://cryptpad.fr/kanban/)
 
 
➡️➡️➡️ Obsidian: https://obsidian.md

Kreativität in der Konzeptentwicklung

Jördis

Jördis Dörner
 
Learning Architects Playbook
 
  • Was ist kreatIv?
  • Was braucht es?
  • Routine
  • Rituale
 
Ausführliche Dokumentation hier im Blogbeitrag: https://www.learningarchitects.de/2023/09/28/kreativitat-entfesseln/

Interaktive OER selbst erstellen auf serlo.org

Tina, Alex, Yannick

Spiele für eure Bildung erfinden

@Gibro

Spiele erfinden
 
  1. Wahl eines Themas
  1. Lieblingsspiel
  1. Definition der Dynamik: Was treibt das Spiel an? Was ist der Konflikt im Spiel? Ziel des Spiels
  1. Breaking the rules! Nimm eine Regel, die häufig bei Spielen eingeführt wird und diese dann brechen.
  1. Unordnung keine Muster
  1. Physikalische Regeln werden gebrochen
  1. Traditionelle Spielreihenfolge ändern
  1. Kommunikation stören
  1. Starten mit unterschiedlichen Voraussetzungen, ungerecht 
  1. Geheimer Verräter
  1. Asymmetrische Regeln
  1. Mechanik (Nimm ein Spiel und arbeite dich an dieser Mechanik als Vorbild ab, wie musst du es verändern, damit es zu deiner Dynamik passt) Zufall, strategie, Verhandlung Diskussion, Assoziation
 
podcast – das spielende klassenzimmer: https://das-spielende-klassenzimmer.de/
 
 
 
Spiele:
  • Twine – Auf der Flucht
  • Algorithmen Roboter soll sich unter den Beamer stellen mit Blick zur Tür
  • Faker
  • Netzneutralität
  • Chatbot: Die Liste
  • Drama Game: Der Terroranschlag
  • Educaches …
  • Kahoot: Gute Arbeit
  • Spaceteam